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Wednesday, April 02, 2008
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Alles NEU NEU NEU bei der Folkwang Hochschule
Heute keine dummen Witze, sondern eher eine Art Tagebucheintrag zur Informationsbewältigung des Autors.
Der Anlass ist leider ein trauriger. Unser Proffessor für Grafik, Manfred Vogel ist letzen Monat völlig unerwartet verstorben. Ich hab ihn wirklich sehr gemocht und als Dozent war es auch immer super mit ihm zu arbeiten. Der Verlust ist wirklich sehr groß, für den ganzen Studiengang.
Nachdem ertsmal völlig unklar war, wie es weitergehen soll wurden uns nun 2 Gastdozenten vorgestellt. Überraschenderweise kommen beide aus dem Bereich Comic/ Illustration und hey...ich find deren Sachen echt nicht schlecht.
Für uns Christian Heuer
Für das Hauptstudium:
Ulf K.
Vorher kamen die meisten Dozenten aus dem Kunstbereich und hatten selbst eher möglichst raue, freie Zeichnungen die viel offen lassen. Die präzise Art der Comics unserer neuen Dozenten wird aber sicher nicht bedeuten dass alles bisher gelernte Schwachsinn ist...aber anders wird es auf jeden Fall. Bin sehr gespannt und hoffe das einiges dabei rumkommt.
Doof ist, dass durch den Wechsel der Hochschule (Uni Essen zu Folkwang) die vorher erbrachten Versprechungen jetzt doch reviediert werden. Ein sehr guter Dozent, wird wohl jetzt keinen Lehrauftrag bekommen, weil sich die Kompetenzdinger zu den neuen Gastdozenten überschneiden und Finazierung und BLAAHBLAAH...Beamtenscheisse auf Hochschulleitungsebene entschieden. Wenn die auf die Studenten hören würden, würde das allen was bringen. Ich glaub ich mach mal eben ein paar Studentenunruhen. *krawall und remmi demmi*
Na zurück zur positiven Seite des Ganzen. Jedenfalls hab ich einige Ideen, die ich glaub ich nun auch endlich mal umsetzen muss. Immer nur meine Schülerinnen rumscheuchen und selbst nur den nötigen Unikram machen geht ja nicht. Muss wieder mehr für mich zeichnen und weniger für die Profs. Dabei aber im Gefühl haben, dass die meinen Kram verstehen würden. Den danach sehen deren Sachen wirklich aus. Ich hoffe dass die nicht nur gut zeichnen sondern auch unterrichten können. Ansonsten bring ich denen das bei. HAHAHA.
Btw bald sind die Mappenbewerbungen und die bisherigen Ergebnisse meines Kurses sind echt gut. Ich bin so aufregend äh aufgeregt.. Die Götter müssen verrückt sein wenn das nicht klappt. Götter...speise....hm....*wabbel*
Uuund ich muss mich bald um Werbung für das kommende Jahr kümmern. Werde mich da auch auf Mundpropaganda verlassen müssen. Also kommen da noch einige Anküdigungen.
So das wars.
Haunse rein!
Flo
9:23 AM
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Tuesday, January 08, 2008
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Thursday, July 05, 2007
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Mappenkurs in Moers, Niederrhein, NRW
Hallo Ab 13.August biete ich in Moers einen Zeichenkurs an. Dieser wird speziell auf die Erstellung einer Bewerbungsmappe ausgerichtet sein. Im Gegensatz zu vielen VHS und Wochenendseminaren, handelt sich dabei um einen intensiveren Zeichenkurs, der 2x wöchentlich und über 9 Monate stattfinden wird. (13.08.07 - 31.05.08 ) Dabei werden verschiedene Themen und Motive systematisch bearbeitet und das Wahrnehmungs-, Vorstellungs- und Darstellungsvermögen geschult. zB: Bildaufbau, Proportionen, Linie, Fläche, Raum, Perspektive, Lichtführung, Schraffur, Textur, Landschaft, Architektur, Stilleben, Tiere, Portrait, Figur, Akt und freies Zeichnen Am Ende des Kurses hat jeder Teilnehmer nicht nur eine Mappe, sondern auch eine viel größere zeichnerische Sicherheit.... Was zum einen beim Einstellungstest hilfreich ist, aber auch einen guten Start in das Studium bieten kann. Es entsteht jedoch im jeden Falle eine sehr individuelle Mappe, da die Schwerpunkte auf den Studiengang und die Stärken des Einzelnen abgestimmt werden. Grundsätzlich sind alle "Mappenstudiengänge" möglich. (Kommunikationsdesign, Industriedesign, Objektdesign, Modedesign, Kunstpädagogik, freie Grafik, (Innen-)Architektur...) Die Zeiten sind extra in den Abendstunden angesiedelt, so dass Abitur oder Praktikum/Arbeit damit vereinbar ist. In den Schulferien fallen die Stunden aus. Da dürft ihr eigenständig arbeiten ;-) So die Kosten. Bevor ihr jammert: der Kurs ist auf langfristigkeit ausgelegt. Verglichen mit Musikschule etc wirklich sehr günstig. Volle Zeitstunden, 2x die Woche. Und nichts ist so teuer wie ein nutzloses Jahr zu warten, weil man es nicht zu Abgabe geschafft hat.
Ich habe den Kurs in 2 Abschnitte geteilt.
13.08. bis 17.12.07 32 Einheiten 512€ 07.01. bis 31.05.08 34 Einheiten 544€
Mappe legen 75€ (Preis einmalig...auch bei mehrern Mappen. Dauert meist einen halben Tag pro Mappe) Materialkosten varieiern und werden daher von den Teilnehmern getragen. Ich kann allerdings im Großhandel für euch günstig Sachen besorgen. Fragt mich ruhig alles mögliche. Ich versuche möglichst gut darauf einzugehen. Bitte sagt auch euren Freunden bescheid, wenn ihr mitbekommt, dass die so etwas brauchen. Ich bin auf Mundpropaganda angewiesen.
Vielen Dank
Florian
4:52 PM
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Wednesday, March 14, 2007
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Jump Blues!
Current mood: hot
Category: Music
yeah! genres sind ja manchmal eher lästig (von wegen schubladen) aaaber ich hab grad nen batzen neuer HEISSER songs entdeckt. das ganze kam dadurch dass louis prima an mehreren stellen als "jump blues" bezeichnet wurde, wobei ich immer dachte der wäre swing. nunja hat er wohl beides gemacht, die grenzen sind da relativ fliessend.
genres halt. ich hab immer noch kein genaues bild von rhythm `n blues, boogie woogie, jive ...etc...jump blues leutchen kommen auch auf rhythm n blues samplern vor. aaaaaber das is auch egal. wichtig is watt inne lenden und die beine geht und heftig bewegungsdrang auslöst.
auch interessant wie viele songs man von "weißen" rock ´n roll stars kennt, die aber in dieser zeit von afroamerikanischen musikern geschrieben wurden. "hound dog" von big mama thorton ist ganz großes kino.
hier mal die myspace links. leute mit guten geschmack sollten sich das mal antun! dringend! ansonsten regelmässig mein profil besuchen. da gibbet das nu abwechselnd mit swing als hintergundbeschallung.
Big Mama Thornton Louis Jordan Ann Cole Roy Brown Wynonie Harris Ruth Brown Big Joe Turner Louis Prima Piano Red LaVern Baker Tarheel Slim
5:25 AM
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Tuesday, March 06, 2007
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Bei mir bist du schön...
Eine Liebeserklärung an ein Lied...
Manchen habe ich schon davon vorgeschwärmt...anderen trau ich zu wenig Musikgeschmack und/oder Einfühlungsvermögen zu und tue Ihnen damit vielleicht unrecht. Jedenfalls möchte ich hiermit offiziell von einem Lied schwärmen.
"Bei mir bist du schön" wurde im Jahre 1932 von den Komponisten Jacob Jacobs und Sholom Secunda für ein jüdisches Musical geschrieben, dass jedoch nur eine Saison lief. Der Text war damals noch in jiddish. Kurz darauf wurde es von einem Produzenten entdeckt, der es für die Andrews Sisters auf Englisch umschrieb. Dies wurde ihr erster Hit. Seitdem sind einige Versionen enstanden und ein 25 jähriger Swingheini aus Duisburg nutzt die Vorteile des www um ebendiese Versionen zu sammeln. Inszwischen hab ich über 50....(geht bei anderen Jazzstandarts auch^^)
Naja es ist schwer in Worte zu fassen, warum einen ein Lied gefällt. "Bei mir..." ist eigentlich ein normales Liebeslied und der Text ist nicht soooo tiefgründig. Trotzdem gefällt mir die Vorstellung, dass zwei Menschen sich treffen und wie verzaubert von einander sind....dass Worte in verschiedenen Spachen nur annähernd beschreiben wie man den anderen sieht....*hach*...hihi Die Melodie ist jedoch für mich nur in wenigen Versionen schnulzig und auch nicht positiv jubelnd wie es die beschriebene Situation vermuten lassen könnte (okay..bei den Andrews Sisters schon)....meist ist noch ein ganz zarter sehensuchtsvoller Ton drin, der bei mir beim ersten hören der Ella Version damals eine komisches Gänsehautfeeling hervorgerufen hat...ich weiß nicht...so eine zarte Melancholie...traurig weil ich mich ein wenig einsam fühle....aber auch seltsam sehensuchtsvoll, weil ich weiß wie es mich trifft, wenn ich wirklich wirklich verliebt bin. ...und weil ich immer noch hoffe, dass ich iiiirgendwann jemanden finde, bei der es nicht böse endet^^.
Okay okay....*seufz*
Meine Lieblingsversion wird immer die von Ella Fitzgerald bleiben. Die erste Version die ich kannte war von Dr. Zoot und ist eher ne Flotte Tanznummer, bei der das oben beschriebene noch nicht ganz drüberkommt. Von den neuen Versionen am interessantesten find ich immer noch die der Flying Neutrinos...die nen ziemlich geilen, stampfenden (Bossa Nova?) Rhythmus hat. Nicht schlecht die Interpretation des Liedes in dem Film "Swing Kids", gesungen von Janis Siegel....vor allem der Tempiowechsel zum Schluss^^ Das Duet von Keely Smith und Louis Prima ist auch äh prima^^.
Die Versionen die sich bei mir auf dem Rechner befinden hier in umgekehrter alphabetischer Reihenfolge, weil ...äh....ich das jetzt nich nochmal andererrum aufschreibe. Haha. Ihr seht schon...da sidn ein paar Freaks bei. Nina Hagen und James Last zB^^. Aber davon einfach nicht irritieren lassen. Die Sisters of Mercy Version raff noch nichma ich. Also erkenn die Melodie nicht, oder so... Wirklich BÄH ist "Charlie and his orchestra" und eigentlich auch Zarah Leander. Jüdische Musik in verbindung mit Faschomüll geht gar nicht. Zu erstgenannten empfehle ich jedem historisch interessiertem mal zu googlen. Propagandaswing nur für den Kriegsgegner, nicht für Deutschland bestimmt.
zarah leander western special warren kime and brass impact vera nerusilova the puppini sisters the pointer sisters the pasafena roof orchestra & swing sisters the flying neutrinos southern backtones solomon schwarz stewe lawrence sisters of mercy sedates ramsey lewis trio robin mc kelle regina carter quadro nuevo poum tschack opa tsupa nina hagen neil sedaka maxwell street klezmer band martha tilton manouche manhatten transfer kol simcha keely smith and louis prima june christy jimmy rushing james last janis siegel jack costanzo häns'che weiss quartett gypsy jazz guy lombardo frank slay flying condors ella fitzgerald eddie reed edgar julius dr zoot django reinhardt dick hyman dutch swing college band cotton club singer charlie and his orchestra cal tjader brooker ervin budsapest klezmer band benny goodman benedict silberman orchestra barry sisters baccara andrews sisters
Hier noch ein paar links....
Yiddish Radio Project Wiki Eintrag dazu Lyrics und Noten
Myspace (send me more links if you got some!!! please!!!): Ella !!! Swing Sisters Andrews Sisters Puppini Sisters Janis Siegel
12:11 PM
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Wednesday, February 21, 2007
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Friday, February 09, 2007
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Erstes Semester Kommunikationsdesign
Current mood: creative
Category: Art and Photography
Erstes Semester Kommunikationsdesign ich dachte ich schreibe hier mal autobiografisch meinen werdegang als angehender grafikdesignfuzzi auf. kann ich dann später meinen (nicht vorhandenen) enkeln vorlesen und leute die das gleiche machen wollen, erfahren vielleicht so auch etwas über den studiengang. (und über mich zwangsweise^^)
so erstmal vorweg: ich wollte es schon länger studieren, hab mich aber im alten studium (kunstgeschichte, geschichte und philosophie) treiben lassen. deshalb mappe erst 2006 abgegeben und bei allen versuchen genommen worden (ddorf, krefeld, essen). geht doch! hab in essen angefangen, weil die grafiksachen am überzeugensten waren. vor allem die bilderbuch illustrationen. wow.
rechtfertigungen? keine. zu faul, zu feige, zu unmotiviert-also die kunstgeschichtsjahre. ich hab wochenlang keine zeichnung auf papier gebracht, kein foto geschossen. vielleicht sowas wie "jammer performance kunst" betrieben. ich weiß et nicht. jedenfalls hat dann die anregung durch nen mappenkurs gereicht um mich zu nem extrem papierverbraucher zu machen und den "hunger" auf bilder zu wecken. (leute die einen kurs machen wollen-erfragt bei mir die adresse!!! andy is der beste) ausgearbeitete bilder bleiben zwar weiterhin ein seltenheitswert, aber das schnelle skizzieren von ideen und eindrücken das geht nicht wieder weg^^ also "work in progress" und "nonfinito" als ausgangsbasis für meine herangehensweise. das muss man schon mögen, sonst hält man es wahrscheinlich für manische krakeleien wenn man mich arbeiten sieht. hihi. soundtrack zur mappe übrigenz: ella fitzgerald. ella....ich bin leider nicht gläubig, sonst würd ich dir dafür im himmel danken. deine stimme ist eh zu schön für diese welt. ah ist das wieder weit ab vom thema
das erste semster also:
theoriekurse...fand ich jetzt eher langweilig. vielleicht falsch belegt. vielleicht KuGe trauma. designgeschichte und designtheorie hatten beide schwerpunkt auf moderne. also (nach dem eher naiven, dekorativen jugendstil), glatte sachliche designs und gebäude, höchster funktionalität und blablabla utopien. bauhaus is nich mein ding. kommunikatuions und medientheorie könnte ganz gut sein. aber dozent lacht über seine eigenen witze. sowas darf nur ich mir erlauben
pc kurs hmpft. ich weiß nicht. konnte mich nicht so recht motivieren obwohl ich die möglichkeit in den programmen durchaus sehe. der dozent hat ne art zu reden...."gib KOFFEIN, verdamned!!!" schreit da jede zelle meines körpers. dementsprechend hoch die ausgaben für kaffepausen. hab eien aufgabe nicht fertig. muss ich in den ferien nachholen :/ was mich wirklich wurmt: ich werde mir das nächste jahr bestimmt keinen apple leisten können. wenn ich es schaff für nen 500 pc zu sparen bin ich schon glücklich. zur zeit habe ich nur ne alte gurke die mir gebraucht überlassen wurde, daunert rumkackt udn trotz schutzprogrammen virenverseucht ist. halleluja. bitte sagt mir doch alle dass apple nur schön aussieht, aber nicht notwendig ist. ich muss daran glauben können^^
zeichnen hm. ich hatte einen unglaublichen laber prof, der uns auch recht langweilige aufgaben gegeben hat. nur stilleben, keine menschne (was meine stärke wäre) aber dafür hab ich trotzdem fortschritte gemacht was schraffur und flächenfüllung allgemein angeht. vorher waren meine zeichnung oft rein grafisch und umrisslastig. zur benotung musste ich einfach die während des semsters angefertigten arbeiten abgeben und fertig is. also keine präsentation, keine erläuterung....note steht noch aus, wird aber gut sein. dafür dass es mein spezialgebiet ist jetzt n bisschen wenig...aaaaber
gestaltung mein lieblingskurs. man lernt dinge die man auf alle gestalterischen aufgaben anwenden kann, ob fotografie, malerei, grafik sonstwas. manche aufgaben waren ein bisschen zuuuu grundlegen (mit zirkel kreismuster zeichnen) aber das ging schnell vorbei. ein paar super übungsaufgaben waren auf jeden fall dabei. zB hat er filme mit eher langen einstellungen gezeigt (spiel mir das lied vom tod, 2001, stalker) und uns den bildaufbau zeichnen lassen. also ganz reduziert. danach sollten wir dann hell und dunkel aus der erinnerung einfügen mit gouache farben. mappenleute: macht sowas als übung und lasst fotoshop aus. als semsteraufgabe sollten wir eine "gegenstandswelt" erstellen. also einen von menschenhand gestalteten gegensatnd in vielen varianten. zeichnerisch und ruhig reduziert. wichtig war die vergleichbarkeit. ich habe korkenzieher genommen und mla eben in den letzen 2 wochen 75 zeichnungen hingeblättert (wir hatten wie gesagt das ganze semster zeit^^) auf jedenfall kann ich jetzt keien gewinde mehr sehen. sind scheisse zu zeichnen. aber die präsentation war super^^
fotografie na die profs haben es sich am leichtesten gemacht. am anfang des semsters drei einführungsveranstaltungen und dann themen ausgegeben. den rest des semesters waren tutoren für uns verantwortlich^^ ausserdem sonderfall uni essen im gegensatz zu anderen: im ersten semster nur schwarzweiß. mag ich aber :-) themen waren: oberflächen und strukturen; portrait; camera obscura (selbsgebastelte lochkamera), fotogramme (durch auflegen auf fotopapier also sehr 2-D), "neue eindrücke" und als gruppenarbeit "etwas ist geschehen". die lösungen werd ich jetzt nicht einzeln darlegen, aber insgesamt waren die zufrieden mit mir. benotung war sehr streng. zwei fotografinnen, die auch reine fotomappen und viiiel größeres technisches können haben, wurden schlechter benotet als ich. das verstehe ich nicht. tippe mal auf "erzieherische notengebung" also als aufforderung sich mehr anzustrengen. find ich recht albern in dem alter...aber egal.
das wars an kursen. insgesamt kein besonders stressiges semester, hab aber schon konstant was zu tun gehabt. die dunkelkammerplätze sind reduziert, von daher schonmal jede woche midnestenz ein mal. sonst kommt man in den letzen wochen nicht klar. zeichnen mache ich eh mehr oder wenig konstant seit dem mappenkurs. (ich kann mir bald kein dickes 200g papier mehr leisten..kein scherz) nebenjob während des semsters fänd ich schwierig. hatte fast jeden tag bis 18 uhr oder zumindest bis 16. kein tag ganz frei....und dann noch dunkelkammer...hmmm. geldregen? reiche gönner? als muse für die nutten und koks elite von düsseldorf zB? da war ich heute an der kunstakademie ausstellung begutachten.... alsoooo an schnöselpublikum...nee...dann lieber harte bodenständige designarbeit im pott^^
schlusswort: in den semesterferien würd ich gerne weiter aktiv bleiben.
austellungen= geht mit mir zusammen hin und nich alleine!
mappenkandidaten fürs kommende jahr= ich hab selbst zuuu lang gezögert. ihr dürft mich alles fragen, es wäre mir eine freude helfen zu können.
fotografen= ich steh modell...hat in der gruppenarbeit sau spass gemacht
menschen mit gesicht und alles= wenn ihr fotos (ob portrait , akt oder sonstwas) von euch umgesetzt haben wollt. ich muss üben. fragt mich^^
grafiker, illustratoren= lass watt projektmässiges machen. selbst n thema stellen und dazu zeichnen. später vergleichen, austellen, berühmt werden!!!!!!!
so jetzt hab ich genug geschrieben. muss weltherrschaft an mich reißen und so, also bis die tage.
mfg, florian
1:10 PM
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Thursday, January 25, 2007
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Lindy Hop Tanzkurs
Current mood: jubilant
Mädelz! Ich mein das ernst! Ich will tanzen lernen. In Düsseldorf kann man das für 19€ im Monat. Man muss nur Donnerstag abend Zeit haben da hin zu kommen UND nen Partner/ ne Partnerin haben. Letzteres hab ich nicht!
Also traut euch doch mal! Ihr wollt es doch. Ich sehe eure zuckenden Glieder, den Glanz in den Augen, das Strahlen im Gesicht. Und wenn ich das nicht sehe dann kann das nur ein Zeichen dafür sein dass ihr noch nie mir mir getanzt habt. Mööööönsch. Angeblich müssen doch die Frauen immer ihre Kerle bequatschen!
Ich möchte den Kurs wirklich dauerhaft machen. Aber das "Reinschnuppern" ist erstmal unverbindlich. Wenn wir uns noch nicht persönlich kennen, kann man mich auch besichtigen.... Kaffee trinken oder so. Im Wohnzimmer probetanzen^^
Danke!
7:40 AM
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Thursday, January 11, 2007
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Was darf Kunst Heute? 2) Poesie, Politik & Presse
Dies ist das Unterthema des Wettbewerbs "Was darf Kunst heute" Den ganzen Hintergrund entnehme man dem im vorherigen Blog geposteten Link und dort wiederum dem Unimagazin Pdf. Poesie...Politik...Presse...drei ganz abgfeimte Burschen möchte man meinen. Auch hier gibt es normalerweise eine klare Gewaltenteilung wobei sich alle drei Systeme untereinader beeinflussen. Die Rolle der Presse als Beobachter der Politik ist oft diskutiert worden. Dabei wurde unter anderem festgestellt dass diese Fuktion auch negative Auswirkungen hat, nämlich zB wenn politische Ereignisse mit der Hilfe der Presse inszeniert werden um den Willen des Wahlvolks zu formen oder dieses bei einer Krise gändig zu stimmen bzw abzulenken. Als Instrument der Machthabenden hat die Presse nicht nur in Bananenstaaten wie Italien unter Musso..schuldigung Berlusconi, oder Russland unter Putin herhalten müssen, auch die Presse der mächtigsten Nation der Welt beugt sich gerade in Kriegszeiten unter dem politischen Druck. Andererseits gibt es auch noch den wirtschaftlichen Druck. Werden in einer Zeitung gänzlich unpopuläre Meinungen vertreten, bleiben die Leser und damit auch die Werbekunden weg und dann hat es sich auspubliziert. Immer mehr Ottonormalsesselpupser mißtrauen daher in wichtigen Dingen den Massenmedien und gucken sich lieber die Nackedeifotos in der Bild an oder trauern bei Miißgeschicken (Ehebruch, Beinbruch, Dezimalbruch) ihrer lieblings B-Promis tüchtig mit. Da ist es nicht so schlimm wenn man veräppelt wird, denn dass dir nur gut geschminkt und ausgeleuchtet sind das weiß man ja. In wirklichkeit sind die ja wie Du und ich. Bzw eher wie Du, also Ekelich. Deshalb in Frauenzeitschriften immer wieder gern gesehen: Promis in misslichen Situationen, also ungeschminkt nach dem Aufstehen etc. Aber hierum gehts ja eehr sekundär auch wenn dort mehr Farbe verbraucht wird als bei Immendorf. (Cliffhänger zum vorherigen Text). Gerade in einer eher gemäßigten Presselandschaft in der immer wieder die gleichen Meinungen breitgekaut werden, kann es dazu kommen, dass ein Schriftsteller, der aus einer ungewohnten Perspektive über Ereignisse berichtet, direkt aneckt und gescholten wird. Dies ist bei Peter Hanke geschehen, der darauf hin auf einen Literaturpreis verzichtet hat um sich das Gezeter nicht anhören zu müssen. "Böser böser Schreib-bub! Einfach in blumiger Sprache zu Papier bringen wie Volkermörder ihr Mittagsessen zubereiten, als wären das ganz normale Menschen" Dabei übersehen die Zeitungsfritzen den ganz eindeutigen Wirkungsunterschied zwischen Pressemitteilung und lierarischem Werk. Bücher fleddern nicht so leicht auseinader wenn man sie seinem Gegenüber scherzhaft überzieht. Uuuund es liest sich auch mit einer anderen Erwartung. Möchte man jedenfalls meinen. Möchte man sich beispielsweise über einen Krieg informieren guckt man bei Wikipedia und murmelt in seinen imaginierten oder reelen Bart "Aha, so und soviel Tote. Die Welt ist ein schrecklicher Ort. Warum haben sich nicht einfach alle lieb?" Und dann vergisst man das ganze wieder. Die meisten raffen es erst, wenn zufälligerweise mal was an einem Ort passiert an dem man sich vielelicht selbst Aufgehalten hat. SiameseTwin Towers oder sowas. Einerseits verständlich, weil man sonst nur noch heulen müsste, andererseits auch ein großes Problem welche u.A. Abstumpfung und Empathieverlust hervorrufen kann. Merh als sogenannte Egoshooter möchte man meinen. Die Welt da draussen lässt sich nicht so leicht überbieten. Literatur hingegen wirkt anders. Emotionaler vielleicht aber keinesfalls weniger Intellektuell. Dies erklärt wiederrum warum immer weniger Menschen lesen. Zwei Fähigkeiten die man zum Überleben kaum noch braucht. Geld kann man auch als Ackermann verdienen. Andere Argumente wären vielleicht: Zu anstrengend, kein Soundtrack, es sei den man hat Walkman auf ... Huch und dann sich alles noch vorstellen müssen. Dann hat man es nach drei Seiten ja wieder vergessen.... Ich bin daher auch verhehmter Vetreter der Anti-anstreichliga. Ich hasse es, bei ausgeliehen Büchern vollkommen wahllos markierte Stellen zu sehen. Das stört beim Lesefluss und lässt an der geistigen Fähigkeit meienr vor-leser zweifeln. Wraum soll dieser Satzteil wichtiger sein als der Rest des Buches? Was bringt es wenn mna soviel anstreicht dass man vor lauter Striche die Amsel nicht mehr kacken sieht? (C* Redewendung, Florian K. 11.01.07) Oder möchten die später einzelne Sätze in einem ganz anderem Zusammenhang geistreich einwerfen dürfen? Wenn man das gut findet, dann soll man den Zitierfähig rausschreiben. Aber das wäre ja wieder zu anstrengend. Tzz. Wo war ich? Ach ja. Wo die Presse also quasi ihrerseits unkontolliert und von Markt beeinflusst walten kann, so darf und muss sich ein Schriftsteller seine Eigenständigkeit behaupten und auch mal gegen den Kosens schreiben dürfen. Damit meine ich jetzt nicht dass man als Schristeller Narrenfreiheit hat ("5 Jährige Mädchen sind doch viel sanfter zu streicheln"..oder so), doch besteht zweifellos die Chance durch Kunstgriffe (Mikado) die Leute zum Nachdenken anzuregen (was wieder voll der Blödsatz ist den ich eiegtnmlich nie schreiben wollte) und vor allem den abstrakten und entmenschlicht, nüchternen Charakter von Nachrichtenmeldungen mit Inhalt zu füllen. 2 Millionen Tote sagen zunächst einmal gar nichts. Ein Toter von dessen Leben man etwas ahnen kann sagt jede Menge. "We are going to eat you" (L. Fulci, Zombie, Italien 1979) oder "That's okay, Darlin', because I love you, and that's why you have to let me Eat your Braiiiiin! " bwz "Send...more...paramedics" (Return of the living Dead, USA 1985). Okay ich verfalle wieder in alte Gewohnheiten und zitiere wissenschaftsfremde Quellen. Aber dies ist auch in der Kunst seit der Postmoderne kein Problem mehr. Zumal 80% der Studenten ihr Wissen aus Wikipedia und Konsorten speisen und dies auch noch bei der Quelleangabe ihrer Referate zugeben ohne rot zu werden. Vielleicht hat sich die Körperreaktion auch verändert undie bekommen satt dessen harte Nippel. Weiß man ja nicht. Was man jedoch weiß ist das Jake und Dinos Chapman sehr lustige Sachen machen. Obwohl ich sonst ein politisch eehr feinfühliger Mensch bin, fühle ich mich davon keinesfalss auf den Schlitz äg Schlips getreten. Was für welche solltet ihr selbst rausfinden. Wollte die nur mal lobend erwähnen was sich im Provokunst Kontext ganz gut machen lässt. Die ganzen plöden Plumen von O Keefe sind ja auch nur Vaginalsymbolik, da solle man sich ma nix vor machen.
Ich werde, bevor ich zu Hanke noch was sage, erstmal was von dem lesen. Weil erst Meinung rausschwadronieren und dann Schlau machen ist irgendwie schon armselig. Hab auch nie behauptet wohlhabend zu sein. Höchstenz gut be(gold)stückt. Jetzt reichts aber. Wenn mir dann noch viel dazu einfällt gibts Teil drei. Ansonsten wünsch ich den Teilnehmenden, bzw vor allem einer Teilnehmenden des Wettbewerbs viel Glück. Du wirst mit deinen Schachtelsätzen einmal sehr groß rauskommen, du Nase.
Andere mögliche Themen: -Lästern über Subkulturen -Warum "Unpolitisch sein" völliger Horstkram ist -Warum ziehe ich vorwiegend Trümmerfrauen an, oder sind die alle so ? (*heftiges Augenzwinkern*) -Die lustige Sportwette -Was ich fühle wenn meine Lieblingslieder zu dicht hintereinader gespielt werden. -Gute Wortzusammenstellung die präzise einen Gegenstand oder Sachverhalt darstellen. Mit Wettbewerb! ...
8:16 AM
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Was darf Kunst heute? (Teil 1)
Was darf Kunst heute? Unter diesem Titel präsentiert der bekannte Buchschreiber Peter Hanke einen von der Universität Düsseldorf ausgeschriebenen Essay-Wettbewerb. Ausser das eine Blog, trotz all der vielen Glorifizierung als neues unabhängiges Kontrollnmedium, die in vielerleih Zeitschriften von Frankfurter Rundschau bis Spiegel nachzulesen ist, immer noch nicht als wissenschafliche Textform sondern meist eher ein Selbsdarstellungsinstrument einzustufen ist, darf ich auch nicht teilnehmen, weil ich dort seit einem Jahr nicht mehr studiere. Ein Jahr ist nicht viel im Leben eines jungen Menschen könnte man meinen. Doch diese Ironie des Schicksals möchte ich später noch weiter erläutern. Zunächst einmal zurück zur Fragenstellung. Man möchte meinen die Frage sei so alt wie die Kunst selbst. Früher hat die Kirche da einfach auf den Tisch gehauen und Ihre Untertanen angepflaumt. Ausser Adam und Eva dürfe niemand nackich dargestellt werden, andere Schweinereien dürfe man nur als Zitate aus dem alten Testament von sich geben und überhaupt, die Kirche habe immer recht. Die Künstler fügten sich mehr oder weniger da sie wohl Angst vor angedrohtem Höllenfeuer hatten. Ein bisschen Spass musste auch damals sein, so bleibt uns die nicht ganz so subtile homoerotische Note im Werke Michelangelos heute noch zu bestaunen. Wer weiß was der gemalt hätte, wenn die blöden Pfaffen dem nicht reingeredet hätten.
Heute hingegen haben die Feulletonisten die vermeintliche Deutungshoheit. Und die Schreiben immer: "Kunst darf alles, ausser langweilen." Dieser äußerst blöde Satz erfordert heftige Widerworte meinerseits. Tja liebe Damen und Herren von den Kulturredaktionen. So einfach ist das nicht. Ich spreche aus Erfahren, so habe ich doch etliche Jahre Kunstgeschichte an der Heinrich Heine Universität studiert und dort nichts weniger erfahren als das Kunst furchtbar langweilig sein kann. In keinem anderen Studienfach und auch nicht während meiner Schulzeit musste ich so hart gegen den erbarmungslosen Griff der Müdigkeit, die meinen Körper zu erfassen drohte, ankämpfen, als in diesen schicksalsschweren Stunden in den Hörsäälen voller alter Schnarchsäck. Schuldigung, kulturell interessierter Gasthörer, fortgeschrittener Jahrgänge. Ich will mal nicht zu viel lästern, sonst lässt man mich später nicht mehr an den Universitäten zu, wenn ich irgendwann auf meine alten Tage noch was lernen will, anstatt in Heimen zu verotten. Zum Glück habe ich irgendwann beschlossen dieses Studium abzubrechen und ein anderes zu beginnen, "damit aus mir noch mal was wird" wie man so schön sagt. Die Themen der Veranstaltungen wurden wegen der Diavorführung in abgedunkelten Räumen vorgetragen. Man entfremdete mich sämtlicher Maler und Skulpturbekloppern aller Jahrzente und Jahrhunderte. Nur wenige konnte ich durch das Studium für mich entdecken. Selbst allgemein anerkannte Genies wie Picasso entlockten mir nur ein mildes Schnarchen. Anekdoten, wie dieser sich mit dem leichtbemitleidenswerten, weil in seinem Werke doch vergleichsweise immer etwas beschränkt wirkenden, Braque traf und über Künstlersachen austauschte und dabei in der milden Luft von..äh..Locarno? Nein da macht man Verträge keine Kunst. So ein ähnlich klingendes Kaff. All dies löst bei mir immer noch klaffende schwarze Löcher aus. Im Kopf. Nur langsam werde ich geheilt und fülle diese, mit der neuentflammten Begeisterung die ich empfinde, wenn ich ein Bild selbst in einem Buch finde oder einer Gallerie hängen, seh ohne dessen Bedeutung gehirngrützenwarm vorgekaut zu bekommen. Kunstgeschichtsfritzen wären also schwer verboten, sollte es nach dem Feuilletonisten gehen, wobei diese selbst oft genug dieser Spiezies angehören. Was sonst sollte man mit so einem Studium auch anfangen? Wo wir schon bei Künstlern und Düsseldorf sind. An der Akademie den Mappentermin hab ich ja verpennt (Asche auf mein Käsebrot), aber die Leute dürfen da auch nich machen was Sie wollen. Die Koks und Nuttenstory von Immendorf wurd ja beachtlich ausgeschlachtet. Vor allem von der allanwesenden Bildzeitung. Es ist ja in meiner Umgebung weitgehnst Konsenz dass dieses Blatt schrecklich sei, aber wie schrecklich...das erschreckt mich immer wieder. Auch wenig später die Gerüchte er würde versuchen seine Krankheit in Asien mit abgetriebenen Föten behandeln lassen. Die haben echt das erste Steinschmeissrecht, die Pisser. Als könne man sich vorstellen was diese Krankheit für einen Menschen bedeutet. Zufällig weiß ich noch dass ich zum Lesezeitpunkt dieser verlängerten Überschriften (Artikel kann man das schwerlich nennen) mit dem Ausräumen der Wohnung meines an Krebs gestorbenen Onkels beschäftigt war udn gerade eien Verschnaufpause in einer Pizzabude einlegte. Hatte ich ne gute Laune. Okay, das wollt ihr vielleicht gar nicht wissen, weil es nicht zum Plätscherplätscherlaberton dieses Geschreibsels passt. Pech.Ich vermisse meinen Onkel, der ein wunderbarer Mensch und Jazzmusiker war. Trotzdem zurück zum Thema. Soeben habe ich mich auf der Seite schlau gemacht und es geht eigentlich um ganz was anderes^^. Also nicht unbedingt Bildchen malen sondern Poesie, Politik und Politur äh Fresse, schuldigung Presse. Dazu schreibe ich morgen (wenn ich denn Zeit hab) einen komplett neuen Text. Und wenn der Siegertext veröffentlicht wird und Passagen von mir stammen, werdet ihr wissen, dass Blogs doch den eingangs erwähnten Stellenwert in der Medienkultur erhalten könnten. Selbstverständlich vor allem meine. Darüber werden dann zahlreiche Publikationen publiziert und alle sind glücklich. Wunderbar.
Hier klicken für die original Ausschreibung
Mfg Florian
5:50 AM
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