Evelyn von Warnitz Ghostwriterin und Autorin

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Aug 26, 2008

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Sunday, August 24, 2008

Tag des Lichtes

 

Warum...

Warum rief ich euch, Geister der Dunkelheit und Ungerechtigkeit,

durch meine Hingabe der Gerechtigkeit und Liebe?

Alles, was mir lieb war, nahmt ihr mir...

 

Geschwächt bin ich nun durch euer Wirken,

fast strauchel und fall' ich...

Meine Seele bleibt dennoch rein,

eure Anfeindungen und Schläge prallen von ihr ab.

 

Mag auch Ungerechtigkeit, Lügen, Habgier und Egoismus

an des Tages Ordnung sein;

am Tag des Lichtes wird offenbar,

wessen Seelen den Kampf des Lichtes geführt haben.

 

Evelyn von Warnitz

8:16 AM - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment

Wednesday, August 20, 2008

Changes of light

 

 

Why don't you see the light

although you are standing in the light?

 

Why don't you keep the light

while you're surrounded by light?

 

Why don't you feel the warming light

when it's been given to you?

 

Let changes of light

change your life.

 

Keep changes of light

in your soul...

 

2008 Evelyn von Warnitz

3:57 AM - 1 Comments - 2 Kudos - Add Comment

Wednesday, August 13, 2008

Samen der Liebe

Sie versank in meiner Umarmung.

Zuvor war aus ihrem  Mund noch mein Name entwichen...in sanftem, leichtem Ton, voller Liebe.

...und ihre Seele entschwand ihrem Körper...Im Nu war ihre Lebendigkeit Vergangenheit.

 

Meine Mutter war in meinen Armen verstorben.

Dieses letzte "Geschenk", das mir unbeschreibliche Kraft gab, konnte sie mir bereiten, weil wir zuvor die Möglichkeit wahrgenommen hatten, wieder gemeinsam unter einem Dach zu leben.

Und ihr Wunsch, den letzten Atemzug nicht in einem Krankenhaus oder Altersheim unter Fremden oder gar alleine zu machen, konnte in Erfüllung gehen.

Als sich herausgestellt hatte, dass meine Mutter die täglichen Anforderungen des Lebens nicht mehr alleine bewältigen konnte, suchten mein Bruder und ich eine Lösung. Eines stand für uns fest: Unsere Mutter sollte auf keinen Fall ihre letzten Jahre in einem Altersheim verbringen. Sie war in ihrem Leben stets voller Liebe und Aufopferung für uns präsent und greifbar. Nun war es an uns, ihr bei der Bewältigung des täglichen Lebens beizustehen.

Sicherlich bedurfte es einer Umstellung in meines Bruders und meines Lebens; so manches Mal mußte man seine eigenen Bedürfnisse zurücknehmen.

Aber: Hatte unsere Mutter dies nicht auch für uns getan? Sie hatte uns mit Liebe von Klein an versorgt und behütet.

Dein in Liebe gesäter Samen konnte in uns aufgehen...

Danke, Mama.

 

Look what you have done,

see what you wone.

(Curt Smith)

 

11:52 PM - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment

Sunday, July 20, 2008

Königskatzenkinder - Zwei Katzenleben auf Schloß Catsor (Leseprobe Kapitel 2: Die Lordschaften)
Category: Pets and Animals

Die Lordschaften


Genußvoll streckte ich mich auf Katzenart und gähnte mit weit geöffnetem Maul.

Ich war mitten aus einem schönen Katzen-Traum erwacht: Endlich hielt ich den Anführer der Schloss-Mäuse-Gang in meinen Krallen und miaute ihm einen langen Vortrag über Benimm-Regeln für Mäuse auf Schloss Catsor.

Mein Blick streifte  herum.

Madam und Sir schliefen noch tief und fest in ihrem großen weissen Himmelbett.

Ein weiterer Blick aus den vier hohen Schlossfenstern ergab: Es ist Zeit zum Aufstehen!

Guten Morgen, Casimir! weckte ich meinen Bruder und schleckte wie jeden Morgen liebevoll sein Köpfchen.

Laß mich bitte noch ein wenig schlummern! bekam ich nur leise zu hören.

Es war wie jeden Morgen mit meinem Schlafmützen-Bruder: Bis er sich geputzt hatte, hatte ich bereits mindestens eine Maus durch das Schloss gejagt.

Nun ja, nicht jede Katze ist nun einmal eine Morgen-Katze!

Ich sprang aus unserem rosafarbenen Himmelbett-Körbchen und tapste auf dem herrlich weichen, rosafarbenen Teppich in Richtung Madam, um sie zu wecken. Mit einem leisen Satz setzte ich mich neben ihren Kopf.

Sie zeigte keinerlei Regung.Ich begann zu schnurren.

Rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr. Erst leise, dann immer lauter.

Schließlich legte ich mich genau neben ihr Ohr und schnurrte ganz laut auf Katzenart.

Der Erfolg ließ nicht lange auf warten: Sie blinzelte mit ihren warmen, braunen Augen und öffnete sie. Dann streichte ich mit einer Pfote sanft über ihre Wange.

"Guten Morgen, meine Liebe! Sehr artig von Dir, dass Du mich so sanft geweckt hast." brummelte sie verschlafen.

Es ist Zeit zum Aufstehen! Ich habe großen Hunger, Madam! ließ ich sie wissen und tapste über das Bett während sie aufstand, um den Sir zu wecken. Er hatte wie immer dieses schwarze Teil über seinen Augen, damit ich nicht sehen konnte, ob er die Augen bereits geöffnet hat oder nicht.

Vorsichtig schob ich es mit der rechten Tatze beiseite und er schaute mich mit seinen großen, blauen Augen an.

"Du kleine, freche Katzenmadam! Wie oft muß ich Dir noch sagen, dass Du meine Augenklappe nicht anzufassen hast!" brummelte er und schnappte mich, um mit mir wie jeden Morgen im Bett zu spielen. Anders als Casimir ist mein Sir morgens nämlich hellwach.

Er warf die große Bettdecke über mich und spielte Verstecken mit mir. Nachdem ich mich befreit hatte, landete ich mit einem Sprung auf dem Frisiertisch, vor dem Madam bereits im Morgenmantel saß und ihr langes, braunes Fell kämmte, bis es glänzte.

Ich machte es ihr nach und putzte mich ausgiebig bis mein Fell ebenfalls glänzte.

Dann betrachteten wir uns im Spiegel. Madam drückte ihren Kopf sanft an meinen.

"Sind wir heute nicht besonders hübsch herausgeputzt, mein Liebling?" sagte Madam.

Dies konnte ich mit sanftem Schnurren nur bestätigen.


evelyn von warnitz
königskatzenkinder - zwei katzenleben auf schloß catsor
ab august 2008
ISBN 978-3-85022-376-8
www.buchhandel.de

www.amazon.de
www.bol.de
www.thalia.ch
www.buch.ch

4:45 AM - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment

Wednesday, April 16, 2008

www.ryan-paris.de

25 years Dolce Vita!!

www.ryan-paris.de

 

 

 

4:43 AM - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment

Friday, April 11, 2008

Menschlichkeit in unserer Gesellschaft: Es ist Zeit, die Uhren umzustellen

An der Kasse einer Supermarktkette. ..:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />

 

An der Kasse einer Supermarktkette.

 

Ich hatte meine Einkäufe getätigt und wartete.

Und wartete. Und wartete...

Ungeduld machte sich hinter mir breit.

Vor mir versuchten zwei vom Alter gezeichnete Damen mühsam der schnellen Abwicklung an der Kasse zu folgen, was ihnen offensichtlich nicht gelang.

Die vom Leben gezeichneten Hände ergriffen nur zitternd die Waren, die die Kassiererin schneller über den Scanner schob, als den älteren Damen lieb war.

Die Kassiererin musste ihre Tätigkeit stoppen.

„Haben die niemanden, der für die einkaufen gehen kann? Wenn man's nicht mehr packt, sollte man einfach daheim bleiben!" ließ jemand hinter mir erbost los.

„Was ist denn da vorne los?" Ein weiterer, ungeduldiger Zwischenruf.

Schließlich waren alle eingekauften Lebensmittel im Einkaufswagen verstaut, und nun sollten die älteren Damen bezahlen.

Die zitternde, wunderbar gezeichnete Hand einer der Damen versuchte, den Betrag passend zusammenzustellen.

Es dauerte eine Weile, bis sie dies geschafft hatte.

Ich betrachtete sie.

In drei Jahrzehnten würde ich vielleicht im gleichen Tempo die alltäglichen Anforderungen des Lebens bewältigen müssen.

Und mit mir mehr Menschen als je zuvor in unserem Land.

Sollten wir dann alles zu Hause auf dem Sofa bleiben, nur weil wir beim Einkauf nicht mehr mit der Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft mithalten können?

„Wir müssen so schnell sein...Vorgabe von oben..es tut mir leid!" sagte die Kassiererin noch freundlich zu den Damen, die nur zurücklächelten.

Vorgabe von oben.

Bin gespannt, wer in zwanzig Jahren die Schnelllebigkeit in unserer Gesellschaft bestimmen wird.

Wir sollten heute bereits damit beginnen, die Uhren auf mehr Menschlichkeit im Umgang mit dem Alter zu stellen...

 Copyright 2008 Evelyn von Warnitz

5:03 AM - 1 Comments - 0 Kudos - Add Comment

Sunday, April 06, 2008

Julifeuer (Leseprobe "Shirkan verzaubert die Welt - The Magic of Shirkan")

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Julifeuer

Ich blickte hinauf.

Um mich  ragten riesige Häuser bis an die Wolken.

Lärm drang aus allen Himmelsrichtungen: Sirenen heulten, Automobile brummten, Motoren lärmten.

 

Na, sehr viele Katzen werden hier sicherlich nicht wohnen bei diesem Krach! dachte ich.

Ich gelangte in eine der dunklen Seitenstrassen und der Lärm drang nur noch gedämpft an meine Katzenohren.

Mülltonnen und –berge säumten die Strasse.

Es roch äußerst unangenehm.

Aus einem Fenster tönte eine laute Männerstimme.

Ich schaute hinauf und sah ein Mädchen am Fenster sitzen.

„Hallo, Kater! Willst du mit mir spielen?" rief mir das Mädchen zu.

Zu allen Fenstern führte eine Eisentreppe hinauf.

Sehr gerne. antwortete ich und tigerte im Nu die Eisentreppe hinauf, bis ich an ihrem Fenster angelangt war.

Die lautstarke Männerstimme hörte ich nun noch lauter.

Das Mädchen war sehr hübsch mit blonden Locken und blauen Augen. Nur von Fell-Pflege hielt sie anscheinend nicht sehr viel, denn die Locken „umwirbelten" regelrecht ihren Kopf.

Wie ist Dein Name? fragte ich sie.

„Mein Name ist Sheila. Komm.., wir spielen Rugby!" sagte sie und ich staunte, denn sie war einer der wenigen Menschen, die auf Anhieb die Katzensprache verstanden.

Sie nahm einen kleinen Ball und warf ihn mir zu. Darin war ich geübt und fing den Ball mit beiden Vorderpfoten.

Sheila schrie vor Begeisterung auf und lachte.

Auf einmal wurde die Tür aufgerissen und ein Mann mit zerzaustem Fell-Haar und zerfetzten Kleidern schrie Sheila an: „Brüll hier nicht so herum!" Er ging auf sie zu und hob seinen Arm, um sie zu schlagen.

Guten Morgen, Mister! rief ich ihm zu, sprang blitzschnell auf seine Schulter und raunzte in sein Ohr: Was sie hier vorhaben, lassen sie gefälligst!

Der Mann schrie laut auf, drehte sich um und rannte aus dem Zimmer.

„Da ist eine sprechende Katze in Sheilas Zimmer!" schrie er vor Schreck.

Sheila schloss die Tür.

In der Zwischenzeit war ich mit einem Satz auf dem Bett gelandet und Sheila setzte sich neben mich.

„Das war umwerfend, Kater!" sagte sie begeistert.

Mein Name ist Shirkan, und von nun an bin ich dein Freund. Keiner wird dich wieder schlagen. teilte ich ihr mit.

„Weißt du, Shirkan, mit den Menschen kann ich nicht viel anfangen: Mein Vater schlägt mich, meine Mutter ist fast immer betrunken und mein Bruder „vollgenebelt". In der Schule ärgern mich alle, weil ich kaum etwas sage und deshalb keine guten Noten habe. Ich habe keine Freunde! Aber nun habe ich ja dich!" Sie nahm mich in ihre Arme und drückte ihr Gesicht an mein Fell.

Ich schnurrte ihr zu.

Die Tür wurde geöffnet und nun lernte ich Sheilas Mutter kennen.

„Dein Alter ist jetzt völlig auf Haschisch. Will einen sprechenden Kater bei dir gesehen haben."

Ich hatte mich unsichtbar gemacht und spielte mein Spiel mit Sheilas Eltern.

„Bei mir ist kein Kater!" erwiderte Sheila genervt.

„Dann ist’s ja gut. Ein weiteres Mistvieh, was uns das Essen wegfrisst wie der Köter von deinem Bruder können wir nicht gebrauchen! Hast du gehört?" schrie die Mutter in aggresivem Ton und ging wieder.

Ein primitiver Frauen-Mensch. dachte ich. Die arme Sheila!

„Weißt du Shirkan, meine Eltern haben es nicht so leicht. Mein Vater hat gesagt, er hat dieses AIDS-Virus und mein Bruder auch. Nur meine Mutter und ich nicht. Deshalb kann er auch nicht mehr arbeiten und mein Bruder und er „benebeln" sich, damit sie das alles nicht mitkriegen. Ständig schreit Papa herum, wenn er nicht mehr „benebelt" ist und schlägt Mama und mich. Deshalb darf ich nur aus dem Zimmer, wenn ich zur Schule gehe oder wenn Papa sich „Stoff besorgt"." berichtete mir Sheila traurig.

Wie .... du darfst nicht zum Spielen rausgehen? fragte ich.

„Eigentlich nicht. Manchmal schleiche ich mich aber davon, um mit den Mülltonnen-Katzen zu spielen. Ich liebe alle Katzen!" antwortete sie.

Dann schrie Sheilas Mutter aus dem Nebenzimmer.

„Sheila! Komm’ rüber! Essen. Der Alte ist weg."

Sheila folgte dem Befehl ihrer Mutter, sagte „Bis gleich!" und schloss die Tür hinter sich.

Ich machte mich unsichtbar und folgte ihr.

Sheila nahm am Esstisch platz, auf dem etliche leere Bierflaschen, volle Aschenbecher und diverse andere Futtermittel für Menschen standen. Ich nahm auf einem Stuhl platz.

Sheilas Mutter hatte eine Kartoffelsuppe aus der Dose erwärmt, wie sie berichtete. Sie redete unentwegt in nun freundlichem Ton, streichelte Sheilas Wange und ein Hauch von einem Lächeln überzog ihr vom Menschenleben gezeichnetes, ungepflegtes Gesicht.

„Schmeckt’s?" fragte sie.

„Mhhh. Ja." antwortete Sheila und löffelte weiter in der Suppe.

„Bis die Beiden wieder zurück sind, darfst du fernsehen gucken." sagte Sheilas Mutter nach dem Essen.

Sheila sprang auf und drückte einen Knopf am Fernsehgerät. Schon erschien ein buntes Bild.

„Toll! Meine Lieblingssendung!" rief sie aus.

Sheilas Mutter zündete sich derweil eine Zigarette nach der anderen an und trank parallel dazu eine Flasche Bier nach der anderen.

Langsam ging mir die Luft aus und ich öffnete über meine Sehkraft die Fenster, um zu lüften.

Sheilas Mutter wurde blass, die Zigarette fiel ihr aus dem Mund und landete auf dem Tisch. Sie schüttelte den Kopf, schloss die Augen und fing an zu lallen.

„Vielleicht sollte ich doch weniger trinken!"

Als es dämmerte wurde die Eingangstür aufgeschlossen und Sheilas Vater und Bruder in Begleitung eines äußerst gefährlich aussehenden Hundes betraten die Wohnung.

Der Hund roch meine Anwesenheit sofort und knurrte.

„Aus!" schrie der Bruder den Hund an.

„Wir haben Stoff allererster Sahne! Auf geht’s. Sheila: Ab in dein Zimmer und schlafen!" befahl Sheilas Vater.

Sheilas Bruder packte ein weißes Päckchen aus der Tasche und warf es auf den Tisch.

Der Vater griff zu einem Messer, schnitt das Päckchen auf und probierte mit einem Finger von dem „Stoff".

Es war dunkel geworden.

Sheilas Mutter stand auf und schwankte zu einem Schrank, nahm eine dicke Kerze heraus und zündete sie an. Dann stellte sie diese auf den Tisch.

Die beiden Männer schnieften inzwischen den „Stoff" und lehnten sich zurück, um die einsetzende Wirkung zu erwarten.

„Wir gehen ‚rüber, da ist es gemütlicher auf dem Sofa. Die Kleine soll noch aufräumen bevor sie einschläft, hier stinkt’s!" murmelte Sheilas Vater plötzlich und ging mit Sheilas Bruder in das Nebenzimmer.

„Sheila, räum’ hier noch auf, wir müssen uns entspannen." lallte die Mutter noch völlig betrunken und folgte den Männern.

Ich machte mich wieder sichtbar.

Sheila kam aus ihrem Zimmer und wollte mit dem Aufräumen beginnen.

„Meine arme, kleine Sheila." flüsterte ich in ihr Ohr. „Pass auf, ich erfülle dir jetzt einen Wunsch."

Ich hatte in ihren Gedanken gelesen, dass sie nicht aufräumen wollte.

„Schließ bitte deine Augen und wünsche dir etwas." sagte ich.

Sheila folgte brav meiner Anweisung.

Zwischenzeitlich ließ ich meinen überkatzennatürlichen Kräften freien Lauf und im Nu war die Küche aufgeräumt und blitzblank.

„Du kannst deine Augen wieder öffnen." befahl ich ihr.

Sie blinzelte und öffnete ganz langsam ihre Augen. Ein breites Lachen zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab und ihre blauen Augen funkelten vor Überraschung.

„Wau, Shirkan!  S o   schnell hast du aufgeräumt? Das ist ja toll! Kannst du mir das beibringen? Danke schön!" stammelte sie aufgeregt.

„Leider nicht. Aber ich stehe jederzeit zu deiner Verfügung." antwortete ich ihr.

Sie sprang auf mich zu und umarmte mich.

„Danke! Danke! Danke!" rief sie.

„Aber nun ist es Zeit zum Schlafen, kleine Lady!" sagte ich und ging voraus in Sheilas Zimmer, um es mir auf ihrem Bett gemütlich zu machen.

Mit einem Satz war Sheila an meine Seite gesprungen und schmiegte sich an mich.

Schließlich fielen wir gemeinsam in den Schlaf.

Schlagartig wurde ich durch Qualm, der durch die Türritzen drang, geweckt.

Und ich spürte die immense Hitze, die in der Küche herrschte. Es brannte! Und der einzige Zugang zur Wohnung führte durch die Tür zur Küche!

Durch die Tür sah ich, das Sheilas Familie nicht mehr zu helfen war.

Schnell versuchte ich Sheila zu wecken, aber der Qualm war bereits so stark, dass sie unmächtig geworden war.

Wie konnte mir das nur passieren? ärgerte ich mich.

Der einzige Fluchtweg führte nur noch durch das Fenster über die Feuerleiter.

Ich öffnete das Fenster, hörte schreiende Menschen und sah blinkende, rote Lichter.

Blitzschnell sammelte ich meine überkatzennatürlichen Kräfte und hob die ohnmächtige Sheila in die Luft, um sie über meinen Schultern hinauszutragen. Gemeinsam flogen wir durch das Fenster hinaus und landeten auf dem Gelände des Nebenhauses.

Vorsichtig „schwebte" ich mit Sheila auf den Boden und legte sie ab.

Ich hörte die Sirenen der Menschen-Feuerwehr, die anrückte, um den Brand zu löschen und lief lautstark miauend auf die Strasse.

Ein Feuerwehr bemerkte mich, und ich konnte ihn davon überzeugen, mir zu folgen, um Sheila zu helfen. Sofort trug er Sheila zum Rettungswagen, wo sie behandelt wurde.

Eine Frau erkannte Sheila und rief: „Das ist die kleine Sheila von den Grocers, bei denen es brennt! Um Himmels Willen! Ist sie verletzt?"

„Sie hat eine Rauchvergiftung. Dieser riesige, schwarze Kater hat mich zu ihr geführt. " antwortete der Feuerwehrmann.

Ich wich nicht von Sheilas Seite, bis sie wieder zu sich kam.

Es dauerte lange, bis die Feuerwehr den Brand gelöscht und schließlich Sheilas Eltern und ihren Bruder fanden.

„Nun ist das kleine Mädchen ein Waisenkind." stellte der Feuerwehrmann fest und blickte die Frau an, die an Sheilas Seite im Rettungswagen saß.

„Ich habe eine Schwester auf dem Land, die sich schon lange Kinder wünscht und keine bekommen kann. Ich werde mich sofort mit ihr in Verbindung setzen – Sheila wäre bei ihr sehr gut aufgehoben; meine Schwester und ihr Mann haben auf dem Land eine Farm. Alle wussten über die schlimmen Familienverhältnisse der Grocers Bescheid. Die Jugendbehörde war einige Male zu Besuch." sagte die Frau.

Als Sheila die Augen geöffnet hatte, fragte sie sofort nach mir.

„Wo ist mein Shirkan?" – „Du meinst deinen Kater?" fragte der Doktor.

„Ja." antwortete Sheila.

„Er war die ganze Zeit an deiner Seite." fügte der Doktor hinzu. „Leider dürfen Katzen nicht in das Krankenhaus mitkommen. Also verabschiede dich für eine Weile von ihm."

„Ich werde mich um deinen Kater kümmern." sagte die Frau noch zu Sheila und die Tür des Rettungswagens wurde verschlossen.

Ich machte mich unsichtbar und schlich davon.

Amaunet, dieses Mal habe ich versagt! rief ich traurig in den Himmel.

Schon wurde es hell und Amaunet erschien.

Du hast nicht versagt, Shirkan.

Sheilas Eltern haben sich absichtlich dem Feuer ausgesetzt,

um ihren Leiden ein Ende zu bereiten.

In solchen Fällen kann die Kraft des verborgenen Reiches des Guten nicht helfen.

Sheila wird eine fröhliche Kindheit auf dem Land mit ihrer neuen Familie verleben.

Amaunet zeigte mit zum Trost die von saftigen Weiden umgebene Farm und eine fröhliche Sheila, die auf einem Shetland-Pony ritt und sichtlich zufrieden war.

Dann verschwand sie wieder samt dem hellen Licht.

Beruhigt machte mich auf den Weg zu meiner nächsten Mission.

 

 

2008 Copyright Evelyn von Warnitz

Sämtliche Verwertungen ohne Genehmigung der Autorin sind untersagt.

7:21 AM - 1 Comments - 0 Kudos - Add Comment

Wednesday, February 20, 2008

Menschlichkeit in unserer Gesellschaft: 23. Etage

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Neulich hatte ich eine seltene Gelegenheit: Den Ausblick aus der höchsten Etage eines Skyliners in Frankfurt zu geniessen.

 

Als ich in der Empfangshalle eintraf, empfing mich der Portier freundlich und begleitete mich zum Fahrstuhl. Er bediente diesen und drückte schließlich den Knopf mit der „23".

„Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt!" sagte er noch und die Fahrstuhltür schloss sich leise.

Nach und nach verschwand sein lächelndes Gesicht.

 

Ich genoß die Auffahrt. 

Ich liebe Fahrten mit dem Aufzug.

 

Die Fahrstuhltür öffnete sich und wiederrum wurde ich sehr freundlich, nun in der 23. Etage, empfangen.

Man begleitete mich zum Gesprächsraum und reichte mir Kaffee.

„Bitte gedulden sie sich noch ein wenig." sagte die freundliche Mitarbeiterin und ließ mich alleine.

 

Und ich genoss den grandiosen Ausblick aus der 23. Etage, schwanger mit allerlei Gedanken.

 

Ganz Frankfurt lag mir zu Füssen.

Und so fühlte ich mich auch.

 

Alles schien mir möglich in diesem Moment, ein Eroberungsgefühl breitete sich in mir aus. Und ich dachte an die vielen menschlichen Schicksale, die sich „dort unten" abspielen.

 

Soviel Gutes und Schlechtes.

 

Ich blickte auf die Bankentürme und die Lichter, die aus den Häusern erstrahlten.

 

Kleine Häuser und hohe Türme.

„Kleine" Menschen und „große" Menschen.

 

Ich befand mich „über den Dingen"...warum sollte man sich in diesem Zustand mit anderer Schicksale belasten?

 

Der Weg „nach oben" wurde freundlich begleitet.

Wie würde man den Weg „nach unten" begleiten?

 

Nach dem Gespräch genoss ich die Fahrt mit dem Aufzug hinab.

Man hatte mich freundlich aus der 23. Etage verabschiedet und meinen Weg zum Fahrstuhl begleitet...

 

 Copyright 2008 Evelyn von Warnitz

Sämtliche Verwertungen ohne Genehmigung der Autorin sind untersagt.

 

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Thursday, February 14, 2008

Liebe strahlt

Liebe strahlt

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Heute morgen juckte es in meinen Fingern.

Ich hatte einen Artikel zu einem meiner Lieblingsthemen gelesen.

Sie haben sie endlich gesehen, die Wissenschaftler:

Die Strahlen der Liebe.

 

Es ist tatsächlich möglich, die Liebe in uns sichtbar zu machen.

„»Als ich das erste Mal das strahlende Gelb und tiefe Orange der aktiven Hirnregionen auf diesen Bildern sah empfand ich dasselbe wie beim Anblick des funkelnden Sternenhimmels in einer Sommernacht – ehrfürchtiges Staunen.« so die Anthropologin Helen Fisher.

Sicherlich sind die Wissenschaftler ob ihres Erfolges nun befriedigt und die Menschheit um eine wissenschaftliche Definition reicher.

Aber müssen wir unbedingt sehen, was sich in uns abspielt, wenn wir bis „über beide Ohren" verliebt sind?
Ist dieses wunderbare, mächtige Gefühl in uns nicht so überwältigend, dass es aufgrund daraus resultierender Folgen schon ausreichend spürbar und sichtbar wird?

Die Auswirkungen dieser durch die Wissenschaftler sichtbar gemachten Strahlen erlebten wir doch sicherlich alle schon einmal. Dieses herrliche Gefühl ins uns, dass alles, aber auch wirklich alles einfach nur noch "erstrahlen" lässt...

„Liebe im Gehirn" verleiht uns unbändige Kraft, so mancher Ungerechtigkeit und Widerwärtigkeit des Lebens mit Leichtigkeit entgegenzutreten...

ã Evelyn von Warnitz

Sämtliche Verwertungen ohne Genehmigung der Autorin sind untersagt.

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Tuesday, January 22, 2008

Sommersturm

(Auszug aus meinem aktuellen Projekt "Shirkan verzaubert die Welt"; Genre: gesellschaftskritischer Fantasy-Roman)

 

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Sommersturm

 

 

Gemächlich tigerte ich durch den wunderschön angelegten Park und betrachtete die Villa.

Sehr schönes Revier! dachte ich.

 

Plötzlich schallte es von hinten an meine empfindlichen Ohren:

„Halt! Du befindest dich in meinem Revier! Ich muss dich erst koko..konnnnn....troliiiiiiiiiiiieeeeeeeren..." Ein dicker, grauer Kater mit grünen Augen und rundem Kopf versuchte sein Revier zu schützen, hatte aber schnell bemerkt, dass ich ihm größenmäßig überlegen war und verstummte mit einem tiefen Miau.

„Mein Name ist Shirkan. Ich bin angemeldet, meinen Urlaub bei euch zu verbringen." erklärte ich und starrte ihn mit weit geöffneten Augen an.

„Ach, ja. Shirkan. Ich habe die Botschaft verstanden. Sei willkommen in der Villa Sonnenschein! Ich bin Pavarotti, Rudelführer im Revier. Amaunet hat Dein Eintreffen bereits angekündigt." stellte sich der Graue vor. „Komm' mit, ich stelle dich den anderen vor." sagte Pavarotti und gemeinsam tigerten wir zur Villa.

Ich staunte nicht schlecht. Pavarotti war also eingeweiht.

Danke, Amaunet, für Deine Hilfe! dachte ich während wir uns der Villa näherten.

 

Eine freundliche Frauen-Stimme erklang von der Villa.

„Pavaroooooottiiiiiiiiii! Mein Bärchen, wo bist du?"

„Das ist unser Frauen-Mensch. Sicher gibt es etwas Feines – da müssen wir uns beeilen, bevor die anderen alles auffressen!" sagte Pavarotti und ging zum Katzengalopp über.

Was   d i r   sicherlich nicht schaden würde, Dickerchen. dachte ich noch und zog ebenfalls das Tempo an.

Schließlich gelangten wir über die große Veranda in die Küche.

 

Ich blieb erst einmal in der Tür sitzen und beobachtete die Katzenschar.

Pavarotti hatte wohl vor lauter Appetit vergessen, mich vorzustellen, und langte kräftig aus einer großen Schüssel neben – ich zählte eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs ..... sieben – du meine Güte -    a c h t   anderen Artgenossen zu!

Kein Wunder, dass noch drei weitere Katzen mit Pavarottis Umfang dabei waren.

Die anderen trugen zum Teil längeres Fell und Büschel an den Ohren.

Sehr hübsch diese Büschel. dachte ich.

 

„Wen haben wir denn da? Hast du auch Hunger?" Der Frauen-Mensch hatte mich entdeckt und wandte sich mir zu.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und streichte schnurrend um ihre Beine.

„Du bist aber ein großer Kater!" stellte sie erstaunt fest.

Stell' dich gefälligst hinten an! raunzte ein Kater mit schwarz-braunem, langem Fell und diesen hübschen Büscheln an den Ohren, als ich auf die große Schüssel zuging.

 

Jetzt ergriff Pavarotti das Katzenwort und alle hörten auf zu Fressen.

„Jungs und Mädels: Das ist Shirkan. Amaunet schickt ihn. Er ist in einer besonderen Mission hier. Ihr wisst ja, welche großen Probleme unsere Menschen im Moment haben – wenn diese nicht gelöst werden, haben   w i r   ebenfalls ein großes Problem! Shirkan, der schwarz-braune Waldkater heißt Robin Hood und ist mein Stellvertreter, seine Schwester ist die Silbertabby Waldkätzin Cinderella."

„Angenehm, Cinderella." blinzelte sie mich mit ihren hübschen, verführerischen grünen Augen an.

„Dann haben wir hier noch unsere beiden hübschen ägyptischen Mau-Kätzinnen, Cleopatra und Alexis, sowie meine Brüder Big Ben, der Schwarze, Casimir, der Rote, und Mozart, der Silbertabby. Und nun lasst unseren Gast fressen." befahl Pavarotti, wofür ich ihm sehr dankbar war, denn mein Katermagen knurrte bereits.

 

Nachdem ich mich ausgiebig gestärkt hatte, begaben Pavarotti und ich uns in das Kaminzimmer zur Lagebesprechung.

 

„Ja, mein lieber Shirkan, die Lage ist äusserst prekär. Unsere Menschen stehen kurz vor dem Verlust ihres Vermögens und ihrer Firma. Sie besitzen Europas größte Katzenfutterfabrik – daher auch mein Umfang -..." Pavarotti räusperte sich kurz, schleckte eine Pfote ab und fuhr fort. „....Nun will der weltgrößte Katzenfutterhersteller einfach die Fabrik unserer Menschen, die die zweitgrößte Fabrik der Welt ist und nach einem Futterskandal vor dem Ruin steht, kaufen und die gesamte Produktion in das außereuropäische Ausland verlegen!" sagte er verärgert.

„Das ist ja schrecklich! Ihr würdet euer schönes Revier verlieren!" stellte ich fest.

„So ist es. Es kommt noch schlimmer: Der Weltmarktführer hat das Futter unserer Fabrik durch eingeschleuste Mitarbeiter mit Gift versehen teilte mir Amaunet mit! Einige hundert Katzen starben dadurch! Mein Herrchen weiß von den Übeltätern aber nicht. Selbstverständlich musste die Fabrikation herabgefahren werden und einige Hundert von über 20.000 Mitarbeitern entlassen werden. Und unsere Menschen machen kaum noch Umsatz." fügte Pavarotti noch mit trauriger Stimme hinzu.

 

Nun war mir alles klar.

 

Plötzlich wurde die Eingangstür mit einem lauten Knall zugeschlagen.

„Diese verdammten machthungrigen Typen! Wenn ich die in die Finger bekomme ..... „ schimpfte ein Mann lautstark, so dass es in allen Räumen der Villa erschallte.

„Das ist Herrchen. Er ist seit diesen furchtbaren Vorgängen nicht mehr der Mensch, der er einmal war." flüsterte Pavarotti mir zu.

„Schatz! Was ist nun schon wieder geschehen?" Seine Frau war sofort herbeigeeilt.

„Wir müssen dringend etwas unternehmen! In drei Monaten ist alles aus, wenn kein Wunder geschieht! Die Vertreter des Käufers mit ihren Bankiers wollen mir endgültig den Geld-Hahn zudrehen! Ich soll in deren Zentrale fliegen und die Verträge für diese verdammte Übernahme unterschreiben." schrie er.

 

Mein Kopf rauchte. Aber nicht lange, denn schon kurz nach dieser entscheidenden Aussage hatte ich meinen Plan fertig.

 

Noch in der folgenden Nacht nahm ich Kontakt mit allen Katzenrudelführern der Welt via Katzengedankenübertragung auf und verschickte die wichtige Botschaft:

 

Rudelführer!

Amaunet schickt mich!

Mein Name ist Shirkan.

Ab sofort müsst ihr das Futter des weltmarktführenden Katzenfutterherstellers boykottieren und nur noch das Futter des europäischen Katzenfutterherstellers fressen! Der Weltmarktführer wird von bösen Menschen geleitet, die die endgültige Kontrolle über den gesamten Futtermittelmarkt der Welt haben wollen und dabei auch bereits über Katzenleichen gegangen sind!

 

Pavarotti war begeistert.

„Das wird Konsequenzen haben!" bemerkte er mit tiefer Stimme.

 

Ich setzte noch in der gleichen Nacht meinen Plan fort und schlich mich in die Traumwelt von Pavarottis Herrchen ein. Laut Pavarottis Aussage wusste er von den vergifteten Katzen noch nichts.

Dazu begab ich mich in das Schlafgemach von Pavarottis Menschen.

Der Mann machte bereits diese typischen Menschen-Geräusche, wenn sie tief und fest schlafen.

Sehr gut. dachte ich und tigerte vorsichtig neben seinen Kopf.

Und nahm Kontakt zu seinem Schlaf-Geist auf ........

 

Ich zeigte ihm die vielen Hundert vergifteten Katzen und die Übeltäter dieser grauenvollen Tat. Du musst nun diese Tat beweisen und diese bösen Menschen vor Gericht bringen, dann ist dein Unternehmen gerettet. befahl ich ihm.

 

Dann bat ich Amaunet um Hilfe.

Amaunet! Wir brauchen Zeugen für die vergifteten Katzen – du musst mir helfen!

 

Sie  antwortete aber prompt:

Shirkan, du hast zu wenig Selbstvertrauen!

Du bist selbst in der Lage, diese Aufgabe zu bewältigen!

 

Nun ließ sie mich doch im Regen stehen! dachte ich verärgert und grübelte.

 

Es dauerte eine Katzenweile bis ich schließlich die Lösung hatte!

Ich musste nur von den wichtigsten Pressestimmen Europas sämtliche Berichte über vergiftete Katzen für den Infrage kommenden Zeitraum anfordern und schon war der Beweis für den Massenmord erbracht. Nachdem ich dann diese Berichte mit dem Zusatz versehen hatte: