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Tuesday, February 26, 2008
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Zwei Schwestern
Es waren zwei Schwestern, Zwillinge, sie glichen sich aufs Haar. Ihre Namen: Erotik und Sex. Die Eine so schön wie die Andere und doch sehr unterschiedlich. Nur allzu oft stritten sie sich. Erotik wollte geliebt werden und Liebe verschenken, sie wollte spielen und dezent verführen. Nie würde sie, wie ihre Schwester, sich dem nächst Besten an den Hals werfen. Sex aber brauchte die Liebe nicht. Wozu? Sie wollte doch nur hemmungsloses Vergnügen, wollte ihrer Geilheit nachgeben, wann immer sie Lust dazu verspürte. Irgendwann verliebte sich Erotik in einen ganz wundervollen Mann, einem Gentleman durch und durch. Sie becircte, umgarnte und verführte ihn aufs Vortrefflichste. Ihm mangelte es an nichts - er war so erfüllt von all ihrer Liebe und den erotischen Zusammenkünften. Bis er eines Tages Sex begegnete. Sie sah aus wie ihre Schwester. Aber da war ein Blitzen in ihren Augen. Sie wußte, dass dies DIE Gelegenheit wäre, es ihrer Schwester zu beweisen. Müde versuchte er sich gegen die Versuchung zu erwehren, gab lahm von sich, dass er doch ihre Schwester, die Erotik, liebe und verfiel ganz und gar den Reizen von Sex als sie kühl entgegnete, dass es sich schließlich nur um Sex handele. Es kam, wie es kommen musste: Erotik sah die Zwei bei ihrem wilden, animalischen Treiben und schwor sich, es ihrer Schwester von nun an gleich zu tun. Was ist schon Liebe? Was ist die Liebe wert? Es geht auch ohne ... Sex aber verliebte sich aufs Heftigste in den Mann ihrer Schwester und schwor sich, nie wieder zu vögeln, wenn sie nicht auch verliebt wäre. Er war der lächelnde Dritte, liebte er doch beide Frauen, genoss Sex und Erotik zu gleichen Teilen. Na bitte, dann ist ja alles so wie immer!
08:25
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Sunday, February 24, 2008
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What have you done to me Still dreaming of you Still thinking of you Wanting you From the bottom of my heart
You're in my words ... in my mind ... in my dreams It seemed to be love Is this Love The sound of your laughing The smell, the taste of your skin The way you talk to me
It's a wonder - isn't it ... when you love someone It feels so right But maybe we're wrong Who knows Want to sing with you Want to dance with you Want to love you Want you
But I'm still waiting ... finding myself.
sprachliche Ungereimtheiten mögen mir verziehen werden :-)
14:30
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Saturday, February 23, 2008
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Flucht
Möwe am Horizont dem Licht so nah, der Wärme so fern. Hast fürs Dunkel dich entschieden, gar zu oft hat die Sonne dich geblendet, verbrannt. Baust am Ort in deinem Kopf, entfernst dich immer mehr vom Sein. Flüchte nicht in den schönen Schein, bring alle Farben, alles Schöne ins Hier und Jetzt. Dem Mond so nah, der Sonne fern, hast für die Kälte dich entschieden. So lass dich wärmen von Worten, von Erinnerungen an einen anderen Ort. Der, den es jetzt nur noch in deinen Gedanken gibt. Sei gewiss - es gibt so viele schöne Orte noch, nicht nur in deinem Kopf. Ein Kind der Sonne bin ich - und du dem Mond so nah. Komm, begleite mich ein Stück - auf meiner Flucht.
04:57
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Friday, February 22, 2008
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Pelléas et Mélisande, zweiter - fünfter Akt
Zweiter Akt
Pelléas führt Mélisande zum Brunnen der Blinden, dessen Wasser die Sehkraft zurückgeben soll. Mélisande spielt mit dem Ring, den Golaud ihr geschenkt hat, und hört nicht auf Pelléas' halbherzige Warnungen. Sie lässt Golauds Ring in den Brunnen fallen. In der gleichen Sekunde fällt Golaud an einem anderen Ort vom Pferd und verletzt sich. Er bemerkt später den fehlenden Ring an Mélisandes Hand, und sie täuscht vor, ihn in einer Grotte verloren zu haben. Golaud schickt sie fort, um ihn zu suchen, und befiehlt Pelléas mit ihr zu gehen. In der dunklen Grotte treffen Pelléas und Mélisande auf drei verelendete Gestalten, werden mit Krankheit und Hungersnot konfrontiert und fliehen. 
Dritter Akt Mélisande kämmt ihr langes goldenes Haar und singt ein kleines Lied dabei. Dadurch wird Pelléas herbeigerufen, der sich schwärmend mit ihren Haaren umhüllt. Golaud kommt dazu und tadelt ihr Verhalten als Kindereien. Er droht Pelléas und verbietet ihm schließlich weiteren Umgang mit Mélisande, da dies ihrer Schwangerschaft schaden könne. Seinen Sohn Yniold lässt er die beiden durch das Fenster beobachten. Auf seine eifrigen Fragen, was er sehen könne, kann Yniold ihm nicht antworten: Pelléas und Mèlisande sitzen sich schweigend gegenüber.  Vierter Akt
Pelléas bittet Mélisande zu einem letzten Abschied, mit ihm in den Park zu gehen. Später versucht Arkel, sie über Pelléas Abwesenheit zu trösten. Golaud demonstriert seine Eifersucht offen, als er Mélisande an ihren Haaren schleift. Im Park ist Yniold allein beim Brunnen. Wie jeden Tag hört er die Laute der heimkehrenden Schafe. Der Hirte verwehrt ihnen aber den Weg zum Stall, sie sollen zum Schlachthof. Eine Ahnung von Tod überkommt den Jungen. Pelléas verabschiedet sich von Mélisande. Ihre tiefe Zuneigung füreinander wird nur andeutungsweise in Worte gefasst. Golaud tötet Pelléas, und Mélisande flieht.

Fünfter Akt
Mélisande kämpft mit einer Frühgeburt. Golaud versucht, sich für den Mord zu rechtfertigen, bedrängt Mélisande noch am Totenbett. Mélisande bedauert ihre Tochter, weil diese leben muss, während sie selbst still in eine neue Welt eintreten kann. Sie stirbt.


13:27
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Wednesday, February 20, 2008
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Pelléas et Mélisande, erster Akt
... eine Oper in fünf Akten ...
In einem Wald trifft Golaud auf eine weinende Mélisande. Sie ist sehr schön und ebenso scheu, lässt keine Berührungen zu und scheint traurig, verrät aber nicht den Grund für ihr Verhalten. Golaud nimmt sie zu sich. Im Schloss schreibt Golaud einen Brief an seinen Halbbruder Pelléas. Dieser soll bei König Arkel Fürsprache einlegen, damit Golaud nach sechs Wochen Meerfahrt mit seiner zweiten Frau Mélisande heimkehren kann. Der Brief wird Arkel von Geneviève überbracht. Pelléas will wegen eines im Sterben liegenden Freundes das Schloss verlassen. Arkel hatte ursprünglich eine andere Frau zu Golauds Gattin bestimmt, befürwortet aber Golauds neue Wahl und seine Rückkehr. Pelléas soll jedoch bleiben. Geneviève macht Mélisande mit ihrer neuen Umgebung vertraut. Mélisande fürchtet die Düsternis des Schlosses und des nahen Parks. Von einem abfahrenden Schiff sind Stimmen zu hören, ein Schiff fährt aus dem Hafen. Mélisande erkennt an den Segeln, dass es das Schiff ist, das sie hergebracht hat. Pelléas und Mélisande treffen sich zum ersten Mal. Als er ihr den Arm stützen will, um sie auf dem steilen Weg vor einem Fall zu bewahren, lässt sie den Kontakt zu.

Quelle Text: Wikipedia
22:21
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Heilige
Als Heilige verehrt bewundert und doch mehr Schein
Zum Engel erkoren im weißen Kleid das 'B' sich erkämpft in Hosen
Außergewöhnlich aufregend auf einen Sockel gestellt
Höher auf ein Podest gehoben zarter Engel Wildfang - Heilige die ich nie sein wollte
13:28
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Tuesday, February 19, 2008
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Veränderung erwünscht
Wer heute nur immer das tut, was er gestern schon getan hat, der bleibt auch morgen, was er heute schon ist!
-Leonardo da Vinci-
... also bewegen wir uns weiter!
06:10
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