Ist es nicht verwunderlich das es Menschen gibt, die sich unbedingt weiterentwickeln und es es noch einmal wissen wollen, es aber dann nicht gebacken bekommen, regelmäßig zum Training zu erscheinen? Seminare zu besuchen? Ganze Camps mitzunehmen?
Sicherlich, man könnte sich Fragen, was es für Gründe gibt. Man könnte aber auch dagegensetzen, das gerade die Leiter der Seminare solch einen Erfahrungsschatz haben, das man dafür zu Fuss dahin gehen würde.
Wie amüsiert habe ich mich doch über die Leute, die vor kurzem ein ähnliches Spiel abgezogen haben und nun bekomme ich dasselbe Gefühl:
Ein wunderschöner Frühlingstag, die Sonne scheint und die Angler sammeln die verseuchten Fische aus der Trave... es könnte alles so schön sein, wenn...
...nicht jede Minute ein neuer Mensch auflegen würde.
...ich kein Sodbrennen hätte.
...jeder mal an einem Strang ziehen würde und wir uns nicht gegenseitig zerfleischen würden.
...mir meine Arbeit nicht jedes mal schwerer gemacht werden würde, als sie wirklich ist.
...manche Menschen nicht vergessen würden, welchen Status Sie haben und das Sie nichts besseres sind als die, die mit Ihnen angefangen haben.
"Ich nix Deutsch, Deutsch doof, Ich nix lernen, leben vom Staat."
Ja, da ist es wieder vorbei, ein weiteres Wochenende der glückseligkeit. Ich liebe Road Trips, aber dazu sollte man wirklich gesund sein und nicht mit der Chemotherapie im Rücken durch die Gegend fahren. Das habe ich nun teuer bezahlen müssen, denn ich hab' mir ne Grippe eingefahren. Auch nicht toll, bei 'ner Chemo.
Generell muss ich sagen, das mich dieses Wochenende überrascht hat. Ich habe ehrlich gesagt wieder einiges gelernt, was mich doch immer wieder verwundert, denn gerade die einfachsten Dinge sind meist die schwierigsten. Etwas Wehmut war natürlich auch wieder dabei, denn irgendwie ruft jedes mal, wenn ich einen Ring sehe, eben jener nach mir. Klingt merkwürdig, ist aber so.
Zurück im Training, den Ernähungsplan wieder aufnehmen, ins Studio gehen... Ja, das sind alles Sachen, die ich gerne in Angriff nehmen würde. ABER es ist so, wie es eben ist: Ich habe keine Freigabe, ich bin körperlich momentan nicht einmal bei 60% und auch geistig komme ich nicht hinterher. Gesundheit geht vor, sagt man immer und dieses Wochenende war dafür das beste Beispiel, denn es waren doch ein wenig zuviele Strapazen für mich. Ich will mich weder erklären, noch beklagen und ja kein Mitleid, aber der Weg ist doch schwerer als gedacht. Zum Glück habe ich das doch noch rechtzeitig erkannt, so ist es ganz gut.
Zum Abschluss noch ein Gruß an die Personen, die ich an diesem Wochenende kennengelernt habe. Nicht verwundert sein, normalerweise bin ich netter, rede mehr und versuche auch nicht, irgendwelche Frisuren zu kopieren.
Morgens, halb sieben in Deutschland. Das Haus ruht, die Hunde schlafen und das Telefon klingelt. Am Telefon der nette Arzt, der einem mitteilt, das man bitte gegen 15:30 Uhr in der Klinik ist, um die Ergebnisse der Tumor Biopsie zu erhalten. Gut, damit ging der Tag ja dann richtig fesch los und auch die weiteren Ereignisse waren... Nun ja... nicht gerade erheiternd. Aber hey, besser als morgens aufzustehen und festzustellen, das man Hen beisst.
Wie gesagt, der Tag begann richtig kontraproduktiv und so ging es dann weiter, als um viertel nach neuen auf einmal der Klempner vor der Tür stand, etwas von Rohrbruch fasselte und aus dem Badezimmer eine Quarantänezone machte. Nun gut, die Zeit musste überbrückt werden und so ging es fix zum örtlichen Discountanbieter, bei dem um halb zehn schon der Laden brummte. Aus dem Versuch, sich frisch aufgebackene Pappbrötchen zu organisieren, wurde dann der, für diese Zeit übliche, Aufbackbrötchen Skandal. Ömchen 1 streitet mit Ömchen 2 um die letzten Brötchen, ich für meinen Teil schnappe mir Seelenruhig eine Plastiktüte, öffne die Box und fülle die vier verbleibenen Brötchen genüsslich in meine Südländerhandtasche. Das dies zum absoluten Shoot mutiert, hatte ich mir schon gedacht, als Ömchen 1 mir ihre Handtasche auf die frische Operationsnarbe knallt und mich anmeckert, aber als Ömchen 2 dann plötzlich ihren Stock schwang, machte ich mich lieber schnurstracks richtung Kasse auf den Weg. Schnell noch eine Schachtel Lungentorpedos gesichert, gezahlt und wieder ab nach Hause.
Dort angekommen war der Klempner auch schon beinahe fertig, bis er dann laut fluchend nach einem bestimmten Arbeitshilfsmittel suchte, was er netterweise in der Firma vergessen hatte. Auf die Frage, ob die Toilette nutzbar sei, antwortete er nur mit "nicht bevor ich fertig bin" und verschwand... für über eine Stunde und die morgendliche Toilette wurde noch nicht einmal abgeschlossen. Es kostete wirklich Nerven, den Kerl nicht bei seiner erneuten Ankunft in einen Choke zu nehmen und ihn, nach drei Minuten arbeit, freudestahlend aus dem Badezimmer kommen zu sehen: "Das wars". Danke, reicht.
Etwas später, so gegen 13 Uhr, klingelte dann mein Telefon und es mussten geschäftliche Dinge bezüglich der Zukunft geregelt werden. Da man im Juni 2008 in einer großen Halle veranstaltet, muss das ganze ja richtig durchgeplant werden und von daher ist die Freude groß, wenn man hört "...ja, mindestens tausend Zuschauer brauchen wir schon." Gut, die Nummer von Rey Mysterio habe ich mir dann auch organisiert. Mit viel Werbung und günstigen Tickets sollte das schon machbar sein... Kay.
Danach ging es in die Klinik, mit dem heissgeliebten Günnibomber und der Arzt liess mich 'ne halbe Stunde warten, um immer wieder von dem Stationszimmer zu seinem Arbeitszimmer zu eilen und mir dauerhaft zu erklären, "das es gleich soweit ist." Schön, beinahe wäre der Stier in mir ausgebrochen, aber im anbetracht der Heilung und der Operationsnarbe war ich dann doch ein wenig nett. Das nächste mal nehme ich Bones mit, mir egal. Der Tag erreichte sein Low Light, als ich eine halbe Stunde später mit steinernder Miene einen alten Opa erschreckte, der sich gerade etwas zu trinken holen wollte. Chemotherapie... nett, besonders gerade wo es langsam los ging. Minimal drei Monate kein Sport, keine Arbeit und nichts, was auch nur annähernd lustig ist. Scheiss Tumor. Die frisch gekauften Lungentorpedos wurden in den nächsten Minuten dann beinahe synchron vernichtet, da es ab Montag dann generell damit vorbei ist. Aber nun gut, die schlechte Laune verflog dann, nachdem erst einmal der komplette EA Schrank für die ausgediente PS2 leergekauft wurde und ich der Kassiererin ein paar nette Worte zuwarf, die sie mit einem "du mich auch, Bastard" Blick quittierte.
Wieder zuhause war natürlich die Laune immer noch auf dem Tiefpunkt. Besonders toll war es dann, als ich feststellen musste, das mein 21 Jahre alter Fernseher langsam den Geist aufgibt und ich mich tatsächlich an den Fernseher meiner Momma setzten musste, um meine Neuerwerbungen auszuprobieren. Nach Erstellung eines Spritzenfreaks, eines Psychopathen, einer Barbiepuppe und einem dicklichen Pornodarsteller war die Laune dann auch besonders gut, als ich feststellen musste, das "ECW Extreme Rules" nur eine nettere Form von "Kissenschlacht" ist. Wird also doch notwendig, eine bestimmte DVD zu kaufen. Wieder einen Urlaub finanzieren, unglaublich.
Zeit für ein Schlusswort: Hmmh... "es war schön mit euch, lebt wohl?". Nein, niemals. Den gefallen tue ich euch sicherlich nicht. Ich komme wieder... immer und immer wieder. Stay tuned, am 15. Dezember gibt es Fist-Action und die meisten von euch hängen in Soest.
What a week. Samstag der Road Trip in den langweiligsten Zügen der Deutschen Bahn, bei denen Francesca nicht einmal merkt, das sie keinen Empfang hat. Typisch Tussis eben. Den gewohnten Weg treten Reno und ich locker und lässig an, der einstündige Zwischenhalt in Uelzen wird auch mit der typischen Salami-Pizza genossen, bei der Francesca zeigt, das Reno 'nen Muttersöhnchen ist und keine Pizza essen kann. Nachdem der Hundertwasser-Bahnhof auch noch Andy-like eingeweiht wurde, ging es dann richtung Vissel weiter. Irgendwie hatte ich am DGH das Verlangen, jemanden zu verprügeln, aber irgendwie kam es nicht dazu. Nachdem dann der übliche Tross ankam, die Show irgendwann begann und gewisse Leute sich fragten, warum eine Holländerin die Deutsche Nationalhymne - wohlgemerkt den falschen Text - singt.
Irgendwann, nachdem mir aufgefallen ist, das gewisse Leute gerne Bier für mich holen (Das wohlgemerkt da noch 1,50€ kostete) und ich mich dann doch selbst darum kümmern musste (da kostete das Bier nur 0,50€, da sollte sich der Schlachter mal gedanken machen), wir eigentlich schon ein wenig Playstation spielen wollten und die Sachen gepackt hatten, mussten wir uns doch im DGH unterbringen lassen. Tolle Sache, auf dem Boden zu schlafen und nur mit der eigenen Jacke zugedeckt zu sein. Besonders, wenn eine Gesichtshälfte taub ist.
Am morgen kam dann der Dude, der uns in Bremen den Chinesischen Fresstempeln näher brachte. Sambal Oelek ist auch nicht mehr das was es mal war und nachdem ich, schon schlechtgelaunt aufgrund des Rauchverbotes, vom Obergeschoss in den Keller schleichen konnte, um Andy-like und Chinatown zu vernichten, trennten wir uns und es ging zurück nach Hamburg, später sogar nach Lübeck. Ganz klasse.
Die Woche hätte auch ganz toll weitergehen können, wenn ich nicht am Dienstag im Krankenhaus gelandet, am Mittwoch operiert und jetzt mit dem unguten Gefühl rumlaufe, das mich bald 'ne Strahlentherapie erwartet. Nun denn, wenigstens melden sich die meisten Leute, ich 'hab Wochenendurlaub und werde Montag erstmal Headbutts verteilen, wenn die Lutscher mir was schlechtes erzählen wollen. Muss halt alles auf 2008 verschoben werden, ist zwar ätzend, aber dann geht es richtig los. Peace, ich geh Schnitzel essen.
Eine weitere Woche voller Talentsichtungen, Tape begutachtungen und weiteren, beinahe sinnlosen, Bewerbungsgeprächen ist man immer noch nicht weiter gekommen. Aufgrund Terminlicher Probleme muss man sich ja anderweitig orientieren, was bedeutet das man sich auch mal mit Leuten herumschlagen muss, die man eigentlich weder versteht, noch wirklich verstehen will. Nebenbei laufen übrigens Grizzly und Ritter im Radio und ich fühle mich irgendwie in eine Zeit zurückversetzt, in der ich bei einer solchen Show angerufen hätte.
Versetzt man sich einmal in eine Zeit, in der Frauen anscheinend magisch von einem einzigen Begriff angezogen werden und einen beinahe bei der Arbeit umrennen, hat man eigentlich wenig Lust sich irgendwie auf eine einzige festzulegen und spielt weiterhin die kleinen Psychospielchen, was fast zu terminlichen Problemen führen könnte. Schwamm drüber, so ist das leben.
Einen schönen gruß im übrigen an denjenigen, der mir die wohl merkwürdigste Reaktion auf eine Ankündigung gegeben hat, die ich je miterlebt habe. Nein, der Jäger kommt nicht. Da helfen auch unzählige Bewerbungen durch Fanclubberer wenig.
So, keine Lust mehr. Morgen noch einen Tag voller Flirten, unzähligen Telefonaten und der Frage, die mich nun beschäftigt: Warum fragt ein Anrufer den Grizzly, was man gegen Schmerzen macht? Ist der ab sofort Dr. Grizzly? Hmmh, schwamm drüber. Menschen gibts.
Samstag Zugfahren, was freu' ich mich. In Zwei-Waggon-Zügen durch Deutschland zu tuckern, ist wirklich perfekt geeignet für nen Trip und bereitet einen auf den harten Alltag vor. Samstag Wittorf, irgendwer hatte Geburtstag und verdient noch 'ne gute Taufe. Wehe irgendwer kommt auf die Idee, mich am frühen morgen mit einem Handtuch im Gesicht und den Worten "Aufstehen" zu wecken. Das mache nur ich.
Manche Menschen denken weiterhin, dass das übliche arbeiten in einem ComCenter unseriös und anstrengend ist. Nicht unbedingt, denn schliesslich ist es ein einfaches, die Gespräche auf wunsch des Angerufenen abzubrechen. Das Interessante daran ist, das man feststellt, dass gewisse wXw Gesellschafter und hoch angesehene Ringrichter Europas sogar eigene Strassen als Ehrung erhalten. Siehe die Tassilostr, irgendwo im Großraum Bayern. Nun, die Bayern sind ja de facto keine Deutschen Staatsbürger, aber wenn ich das zu laut behaupte, werde ich sicherlich irgendwann Probleme bekommen. ;)
Ein hartes Wochenende steht an. Neben Training, Wettbewerbsverzerrenden Angeboten und einigen Bookings in den folgenden zwei Monaten bin ich gespannt, wie ich die abschliessenden Planungen für "Be on Fire" am 15. Dezember hinbekomme. Die Ankündigungen für den "Santa Clause des Wrestlings" haben im übrigen die seltsamsten Spekulationen ausgelöst, irgendein ganz schlauer Kopf redete sogar von ehemaligen WWE Superstars. Tzis, in Europa gibt es weitaus talentiertere Worker als eben jenen Mann.
Da ich heute keine Lust mehr habe einen Review zu verfassen, die ganze Bloggeschichte in den letzten Monaten absichtlich etwas schleifen lassen habe und generell dieses Wochenende ausgebucht bin... Gibt es am Montag das neueste vom Knasti, Snitzky und dem Schatzi.
Schon einmal in einem brennenden Zug gesessen, von der Deutschen Bahn im Zug eingeschlossen und sich dabei über nervige Frauen amüsiert? Ich schon. Geschehen erst am Sonntag Abend, kurz nach der Rückkehr aus dem irgendwie geliebten Hamburg. Ungefähr einen Kilometer vor unserem schönen Bahnhof, wobei schön etwas anderes ist, stand der Zug still und die ungeliebten Uniformierten waren natürlich auch vor Ort. Lustig an der Sache, das gewisse Damen sich eine halbe Stunde über Klaustrophobie und ähnliches unterhielten, sich aber schön im Nichtraucherzug mit Nikotinkonsum über Wasser gehalten hat. Lustig an der Geschichte ist eigentlich nur, das nach dem Verbot der Bundespolizei dann doch der komplette Mob aus dem Zug geführt und auf eine Nebenstraße umgeleitet wurde. Da aber jeder kongenial ist in dieser Stadt, wusste kaum jemand wo es dann lang ging, ausser natürlich der Wohlwissende. Es ist ein lustiges Gefühl, von zirka 200 Menschen verfolgt zu werden, die dann sauer aufschreien, als man zirka 500 Meter vom Bahnhof entfernt in einen Bus steigt und ihnen im Vorbeifahren freundlich zuwinkt.
Da mir momentan ultimativ viel Zeit zur Verfügung steht und mein Ellenbogen ein wenig geprellt zu sein scheint, habe ich mir mal die mühe gemacht und ein wenig meine DVD Sammlung durchwührlt. Da dabei nichts gescheites raus kam, habe ich mich entschlossen mir ein paar DVD's zuzulegen. Also begab ich mich, relativ gut gelaunt, zum großen Ausbeuter Laden mit dem genialen Motto. Dort angekommen, vorbeigekämpft an einer anscheinend riesigen Familienversammlung meiner geliebten Mitbürger, gab es auch relativ interessante Filme zu begutachten. Ich schnappte mir einige, aufgrund des persönlichen Geschmackes hier nicht genannte, Filme und begab mich zur Kasse. Dort angekommen musste ich mich hinter der kulturellen Familienversammlung einfinden und kam dann, nach gefühlten drei Stunden, endlich zum miesgelaunten Kassenwärter. Diesem gelang es nicht, meine gewählten Kunstwerke in sein Kassensystem einzuscannen und verlangte dann einen seiner noch miesgelaunteren Kollegen. Diesem gelang das einscannen ebenfalls nicht, ich war genervt und verzog mich, nach einem Blick auf die Armbanduhr, schnell zum Training. Das war es also, mit DVD Unterhaltung.
Das beste und sinnvollste zum Schluss: Fabius war der Reiseleiter von Marcel in Ungarn. Ich vermag mir nicht vorzustellen, was der krankeste Berliner mit dem armen Jungen angestellt hat... Was lustiges auf jedenfall. Und unsereins sitzt hier fest. Njoa, so is' es manchmal.
Schinkenwurst zum halben Preis
Current mood: hopeful
Wie soll ich anfangen? Am besten mit den Themen, die wirklich nervig sind und mich momentan einfach mehr als anpissen. Klingt drastisch, ist man von mir nicht gewöhnt und gehört dennoch zu meinem Leben.
Einige Menschen wissen, dass ich in meinem realen Leben als Restaurantfachmann in einem Restaurant in Lübeck arbeite. Nun aufgrund des doch recht ausgefallenen Publikums, dass ich Tag ein, Tag aus bedienen darf, ist mir eines aufgefallen: Menschen die nicht viel Geld haben, sind meist spendabler als Menschen mit viel Geld und einem dicken Spendenkonto.
Da dies aber nichts mit meiner momentanen Laune zu tun hat, werde ich ein wenig privater. Meine Vorgesetzte ist leider nicht unbedingt einfach zu handhaben. Dies führt dazu, dass es mehr oder minder regelmäßig zu Konflikten kommt, zu denen es einfach nicht kommen muss. Nun einer dieser Konflikte blockert aber mein zweites Leben, denn mir wird die Chance verwehrt, wichtige Kontakte aufzubauen und zu vertiefen, aber nun denn, irgendwie bekommen wir das hin. Kommen wir zu meinem zweiten Leiden: Normalerweise müsste ich lange zum Zahnarzt, aber aufgrund meines kongenialen Dienstplanes, wird dies erst zum 30. August etwas. Klasse. Wirklich.
Es gibt aber auch erfreuliches zu berichten. Die Verhandlungen laufen positiv, die wichtigsten Dinge stehen und irgendwie bekomme ich eine Menge Talent auf einen Haufen und kann nur positiv in die Zukunft blicken. Mit viel Glück gibt es bald den ersten eigenen Fly-in, was mich irgendwie Stolz macht, aber andererseits nichts besonderes ist. Wer es ist, bleibt erst einmal unter Verschluss.
Morgen ist im übrigen wieder NFC Zeit. Training mit einem der besten Deutschlands, den guten Jungs aus der Stadt und dem Junior Axel Dieter. Ich freue mich darauf, schliesslich geniesse ich jede Sekunde, auch wenn es hart es. Aber wer hart arbeitet, wird auch irgendwann erfolgreich sein.
Und zum Schluss: Neu im Vorstand, endlich offiziell Headbooker und weiterhin kreativer Kopf. Payback is a Bitch.
Gruss an die möchtegern Atzen, die guten Athleten und alle die mich nicht mögen.
Currently
listening
:
Land of Confusion
By
Disturbed
Release date: 09 October, 2006