Mein persoenliches Lexikon der Gefahren My Personal Lexicon of Dangers

Stella

Last Updated:
Sep 27, 2006

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Tuesday, July 25, 2006

Von der Gefahr, die es bedeutet, im Erdgeschoss zu wohnen
Current mood: busy
Category: Life

Ja, das war so: Ich ging nach Hause und bemerkte, noch bevor ich die Wohnungstür aufschloss, einen unangenehmen Geruch. Als ich dann in meinen Flur eintrat, versank mein Fuß in Nässe. Tja, der Flur und das Badezimmer waren mit einer ekligen Flüssigkeit bedeckt, auch Abwasser genannt. Mit Fäkalien und so. Traumhaft. Ich habe mir sagen lassen, dass auch ein Teil des Kellers knietief mit dieser Suppe vollstand. Selber wollte ich mir den Keller nicht angucken. Der herbeigerufene Klempner beseitigte die Verstopfung im Hauptrohr. Die Überschwemmung habe ich also  nicht verursacht.

Wer mag, kann mir seine Meinung schreiben zum Thema Mietminderung oder Schadenersatz etc. Kann ich  oder sollte ich z. B. verlangen, dass die Hausverwaltung jemanden bei mir ordentlich säubern und desinfizieren lässt?

Currently listening :
Man Vs Machine
By Xzibit
Release date: 01 October, 2002

5:03 AM - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment

Saturday, July 15, 2006

Gefahren durch Mäuse
Current mood: awake
Category: Pets and Animals

Mein Freund hat jetzt Mäuse in seiner Küche. Wie schon einige andere Nachbarn im Haus. Mäuse sind wirklich gefährlich. Bei meinen Internet-Recherchen habe ich folgendes herausgefunden:

1. Sie sehen süß aus, aber können gefährliche Viren mit sich herum tragen. Zum Beispiel Typhus.

2. Mit ihren Zähnen können sie Häuser zum Einstürzen bringen und Kabelbrände auslösen. Ihre Zähne haben einen Härtegrad von 9,6. Zum Vergleich: Diamant, das härteste Material auf der Erde, hat einen Härtegrad von 10. Mäuse können also Beton durchbeißen und auch Blech. Sie müssen für ihre Zähnchen nur einen Ansatzpunkt finden.

3. Mäuse (Weibchen?) können 2000 Nachkommen in einem Jahr haben.

4. Dort wo Mäuse sind, tauchen früher oder später auch Ratten auf. Unter anderem deshalb, weil Ratten gerne Mäuse fressen.

Und schließlich: Mäuse können resistent gegen Gifte werden, und Fallen und Katzen beseitigen das Problem nicht völlig.

Also, ich bin zwar keine Expertin, aber ich würde sagen, wenn ihr einen Mäusebefall habt, dann bloß nicht schamhaft verschweigen und/oder selbst am Problem rumdoktorn. Damit tut ihr auch euren Nachbarn einen Gefallen, denn auch der beste Kammerjäger kann das Problem nicht endgültig beseitigen, wenn er nicht in die Wohnung darf, in der sich das Nest der Mäuse befindet. Ich hoffe, mein Freund organisiert sich bald Hilfe.

Currently listening :
Far from the Maddening Crowds
By Chicane
Release date: 17 February, 1998

4:43 AM - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment

Monday, June 26, 2006

Danger from an Empty Fridge - Gefahren durch leeren Kühlschrank und leere Speisekammer
Current mood: hungry
Category: Food and Restaurants

Es empfiehlt sich, immer etwas zu essen im Haus zu haben. Wenn man nicht immer etwas Essbares im Haus hat, können sich daraus unangenehme Konsequenzen entwickeln.

Zum Beispiel: Was ist, wenn man morgens mit hungrigen Magen aufwacht, sich in die Küche schleppt und dort nichts vorfindet, um den knurrenden Magen zu beruhigen? Der schlaue Leser und die schlaue Leserin werden schnippisch sagen: "Na, und? Dann ist einkaufen oder auswärtig frühstücken dran."

Ja, ja, schon richtig. Aber was, wenn das schreckliche Hungergefühl schon  fortgeschritten ist und vom ganzen Körper Besitz ergriffen hat? Wenn der Körper geschwächt ist und die Kniee zittern? Dann fällt das Einkaufen nämlich schwer. Im schlimmsten Fall ist der hungernde Mensch handlungsunfähig. Weiteres will ich hier nicht ausführen. Der phantasiebegabte Leser, die phanatasiebegabte Leserin können sich das Ende der Geschichte selbst ausmalen.

Deshalb meine Empfehlung: Immer etwas Essbares im Haus haben!

 

Currently listening :
Taylor
By Jack Johnson
Release date: 08 June, 2004

12:42 AM - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment

Tuesday, June 20, 2006

Gefahren durch herabfallende Sterne
Current mood: content

Herabfallenden Sternen sollte man grundsätzlich ausweichen. Man könnte sonst Schaden nehmen. Sterne sind nämlich meistens sehr spitz. Man darf sich auch nicht täuschen lassen: Auch ein langsam hinunter segelnder Stern kann für Verletzungen sorgen. Ich musste mich neulich erst im Krankenhaus behandeln lassen, weil mir ein Stern auf den Kopf gefallen war. Er war so langsam, dass er gar kein pppfff- Geräusch gemacht hat, als er runter kam. Ich habe ihn wirklich nicht gehört. Die Wunde musste aber nicht genäht werden.

Also, wenn ihr aus dem Haus geht, als erstes nach oben schauen, und vergesst nicht, euch etwas zu wünschen, wenn ihr einen Vielzack fallen seht!

Currently listening :
Bottle Rocket
By Go! Team
Release date: 11 August, 2005

12:20 AM - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment


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