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[07 Jul 2008 | Monday]
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Parcours - Kapitel III
Es war laut um ihn herum. Das kleine Cafe war gut gefüllt, doch störte ihn diese Atmosphäre nicht. Ruhig trank er seinen Kaffee, während das Licht durch die Sonnenschirme drang und seine Haut erwärmten.
Was wollen Sie eigentlich? Ruhe. Sonst nichts. Ich will nur meine Ruhe, antwortete er ruhig und mit gewissem Zorn in seiner Stimme, der seit dieser Nacht immer wieder herauszuhören war. Nun und was wollen Sie dann von mir? Ich kann nichts tun. Und Sie glauben doch auch nicht wirklich, dass ich Sie nicht verraten werde, wenn Sie mir nicht einen sehr guten Grund bieten, es nicht zu tun. Nein, das glaube ich nicht. Sie werden mich sicherlich verraten. Aber das ist okay. Und ich kann auch nur sagen, dass ich nicht weiß, wie Sie mir helfen können und ob Sie mir überhaupt glauben würden. Ich kann noch nichts beweisen, aber ich kann sagen, dass ich es nicht getan habe. Das ist alles. Sie können mir glauben oder nicht. Es liegt ganz bei Ihnen. Aber ich kann ihnen sagen, dass wenn ich es beweisen kann, ich Sie zu jemand ganz anderem führen kann. Jemanden der viel höher gestellt ist als ich es je war. Ich hatte nie gedacht, dass es mal so weit gehen würde, aber da habe ich mich wohl getäuscht. Er bestellte mit einem kleinen Fingerzeig einen neuen Kaffee und fragte stumm sein Gegenüber ob er auch einen haben wollte. Er schüttelte seinen Kopf. Und wer soll das bitte sein? Sie waren zwar bis vor kurzem noch ein kleiner Fisch, aber das was Sie getan haben, hat Sie weit nach oben gebracht in unserer Liste. Woher nehmen Sie eigentlich die Gewissheit, dass hier nicht schon ein Kommando auf sie wartet? Ich kann noch keine Namen nennen, noch nicht. Nicht so lange ich nicht wirklich sicher bin. Da müssen Sie mir vertrauen, so wie ich es bei ihnen tue. Ich vertraue Ihnen. Das ist auch der Grund, warum ich keine Angst habe. Und wenn doch, komm ich hier schon weg. Ich komme immer davon. Nur wie sieht es mit Ihnen aus, Herr Staatsanwalt?
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gibt es eigentlich überhaupt noch jemanden der sich an die ersten beiden teile erinnert? es ist verdammt lange her, dass ich die ersten beiden kapitel geschrieben hatte.. nun sind ein paar sachen dazwischengekommen und das was ich zwischendurch veröffentlicht hatte war ja alles nicht so das große und lange. aber von nun an geht es mit der Story II weiter. viel spaß und ich freu mich natürlich über kommentare und ideen von euch... wie immer, suche ich auch ideen von euch, ideen, auf die ich vllt gar nicht selber gekommen wäre. und ich werde, wie immer, versuchen die ideen mit einzubauen... =)
02:09
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[30 Jun 2008 | Monday]
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wenn die Studi/MeinVZ-Leute...
dass schon lesen können und ich hier nie geschrieben habe, wie ich mich selber sehe (außer man kann es vllt aus meinen Texten rauslesen ^^), dann will ich euch das natürlich nicht vorenthalten... ;)
Ich bin...
...melancholisch ...laut ...sportlich ...faul ...Filmfreak ..."Bildermacher" ...Familienmensch (was meine Familie ist, sieht man bei myspace =P) ...Musik-liebend ...Stille-liebend ...gegensätzlich ...augeglichen ...verwirrt ...der, der die Übersicht behält ...planend ...Planungen-hassend ...spontan ...zärtlich ...dominant ...sich fallen lassend ...ein Arschloch ...unmotiviert ...übermotiviert ...ungeduldig ...unglaublich neugierig ...eifersüchtig ...vertrauend ...direkt ...offen (aber mit Hindernissen ^^) ...riskant ...Anspielungen machend ...Reaktionen testend ...anders ...jeder ...........................noch Fragen? xD
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BTW: wie kommt es bitte zustande, dass heute, BEVOR ich diesen blog hier veröffentlich habe, schon 48 leute sich mein texte angeschaut haben? macht mir ja fast angst =D
13:53
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[11 Jun 2008 | Wednesday]
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Freundschaft
Spielend tanzte ich über diesen Weg Frei – lachend und ohne Sorg' Bis man mir meine Freunde nahm Und somit auch mein Wort Doch fand ich neue Freunde in neuen Abschnitt Die besten vielleicht sogar Doch wurden auch sie nur zu Abschnittsgefährten Da ihr Aufenthalt nicht von Dauer war Und doch kämpfte ich mich erneut hoch Und fand neue Gefährten Die mich jedoch nur im Fach Einsamkeit Neue Thematik lehrten Und so wühlte ich mich durch schwere Stunden Fand Einsame denen es genauso geht Doch gingen sie eben und wussten nicht Wie es ist wenn man alleine steht Abermals fand ich neue Gefährten Vernünftige wie es schien Doch merkte ich sie kamen aus New York Und ich, ich kam aus Berlin Und so fühlte ich mich fremd und versuchte doch Die Reise über den Teich Doch bemerkte ich, das was man mir versprach Nicht bis in meine Heimat reicht Und so blieb ich hier und war ich selbst War immer im Überangebot Doch sah ich rüber und sah New York Still und stumm und tot Und dann kamen Momente die alles Bisherige veränderten Sie durchbrachen mein Schild und drangen in mir ein Ich lernte die Liebe kennen und lieben und hassen Und ich wusste, am Ende würde ICH nie alleine sein Der text soll als dankeschön für meine freunde gelten... auch wenn ich aus zeitgründen die meisten nicht mehr so oft sehen kann: vergesst nie dass ich euch liebe!
UND: bleibt mir ja wie ihr seid, sonst ergehts euch wie mir in dem Gedicht... ;)
02:13
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[14 May 2008 | Wednesday]
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und dann und dann (Balu)
Kalter Sommerwind durchdringt mein Leben Und versucht mir Sauerstoff wiederzugeben Startet bei mir ein Reanimationsprogramm Wartet nur auf das wann und dann und dann…
Kalte Sonne durchbrennt mein Schutzschild Photographiert mein Gesicht und malt mir ein Bild Vor meinen Füßen auf der Straße entlang Wartet nur auf das wann und dann und dann…
Und dann ist das Ich frei Schwimmt mit Balu durch die Luft Und das Ich und ich wissen wir sind zwei Und dann und dann…
Wärmendes Wasser lässt mich langsam verdursten Lässt es mich kraftlos doch bestimmt aushusten Und Ich öffnet seine Augen und sieht mich hier liegen Fühlt sich als würde es über mir fliegen
Blauer Schatten vor der Sonne löst sich langsam auf Spüre harte Schläge auf der Brust, sie schlagen drauf - - - Starten ein Reanimationsprogramm Warten auf das wann und dann und dann… Und dann bin ich wieder frei Schwimm mit dir durch die Luft Und du und ich wissen wir sind zwei Und dann…und dann…und dann… …und dann bin ich wieder Balu…
13:09
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[24 Apr 2008 | Thursday]
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Der Abgrund
Langsam gehe ich zum Abgrund. Absolute Stille. Nur ein leichter Wind pfeift in meinen Ohren. Doch selbst der größte Sturm könnte mich nicht aufhalten. Wenige Schritte noch… Da ist sie. Die Schwelle zum Neuen. Die Schwelle zum Ewigen. Die Schwelle zum Vergänglichen. Die Schwelle ins Nichts. Ich schaue hinab. Dunkelheit. Tiefe Nacht zur des Lichtes Zeit. Tage vergingen auf den Weg hierhin. Wochen. Und alles was ich sehe ist Dunkelheit. Irgendwie beängstigend. Doch es hält mich nichts auf. Nichts. Doch da! Ein weißer Schimmer in der Dunkelheit. Hoffnung in tristem Moment. Steine bröckeln unter meinen Füßen, lassen den Abgrund tief erscheinen. Doch nichts hält mich auf. Und ich springe. Versuche den Schimmer zu erhaschen. Fliege tief. Sehr tief. Und nichts hält mich auf. Und ich lande auf dem Schimmer. …… Ich spüre nichts mehr. Ich hänge in der Luft. Unter mir der Boden, nur schwer erkennbar in der Dunkelheit. Doch ich sehe, fühle ihn. Und ich rutsche. Ein starker Schmerz durchzieht meinen Bauch. Ich schaue an mir herunter. Sehe, dass ich liege. In der Luft, nur gehalten vom Schimmer, der mich durchbohrt.
Ich spüre nichts mehr und schließe langsam meine Augen…
14:28
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fine allein
is nich doll... aber trotzdem: viel spaß... 
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Ich habe lange nach einem Lied gesucht Las jede Zzeile von jedem Buch Um zu wissen ob ich nicht allein bin mit diesem Gefühl
Ich habe Gedichte gelesen und interpretiert Habe jedes Gespräch auf den Straßen ausspioniert Um zu wissen ob es noch jemanden gibt mit diesem Gefühl
Und ich weiß nun Ich bin allein Dachte es mir schon Und hoffte doch es nicht zu sein
Ich weiß es nun Ich bin allein Dieses Gefühl hab nur ich allein Ich bin allein... Allein...
I heard every song of this world Read every book I could Just to know whether I'm alone with this feeling
I read every poem and interpreted them I eavesdroped on absolutely every men Just to know whether I'm alone with this feeling
And now I know I'm alone Already felt so But hoped it'd be gone
Now I know I'm alone This feeling is exclusively mine Well, I try to teach myself I'm feeling fine... I'm feeling fine......
06:43
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[15 Apr 2008 | Tuesday]
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remember me
ran through horrible days ran through awful years and months sought the lucks trace but all I found was a teardrop
so remember me as your friend who was desperately sent by god remember me as a friend who found this descent of god of god
remember me...
I fought this fight till the end found many friends sent by god Well, I fought against my will I fought untill you broke my heart you broke my heart
so rememeber me as a friend who thought he was godsent but lost
remember me as the guy who thought he had to fight but didn't thought about the costs the costs
remember me
remember me
remember me in your heart and forget me in your mind
like a collapsed house of cards...........
08:42
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[21 Mar 2008 | Friday]
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Sparta
Kleine Dinge sind oft laut, weil sie sonst niemand sieht. Große Dinge ignorieren ihre Umwelt, wenn sie geschieht, weil man sie auch ohne große Blicke registriert. Kleine Dinge erkunden erst, was um sie herum passiert.
Kleine Dinge sind oft stumm, da kraftlos, ungelenk. Große Dinge rufen nach Kleingeld und bekommen Welten geschenkt. Kleine Dinge rufen nach Hilfe, scheitern an der Ignoranz von all den großen Dingen, beschäftigt mit wichtigem Tanz.
Kleine Dinge schweigen oft laut, damit man sie hört, doch nichts soll geschehen was die Großen hier stört. Nichts wird gesagt und nichts wird getan, verfolgen die Großen doch einen spartanischen Plan…
------------------------------------------------- ich hoffe nur man versteht die letzte Zeile ^^ =P
07:05
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[12 Mar 2008 | Wednesday]
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Das Licht
Heute scheint der Mond hell ein mein Zimmer Und durch die Jalousien scheint ein Schimmer Auf mein Gesicht Doch ich bemerke ihn nicht Denn du liegst neben mir
Heute scheint die Sonne auf meinen Wegen Und gibt mir hoffnungsvoll den Segen Für meinen Tag Doch sah ich nicht was vor mir lag Denn du warst bei mir
Denn du bist mein Licht Anderes erkenn ich nicht Liegt es noch in meiner Sicht Es ist der Schatten der dir wich Denn du bist mein Licht Heute funkeln die Sterne besonders stark Und erzählen mir, dass das Licht mich mag Und ich freu mich insgeheim Doch sag ich nein Denn du liegst bei mir Heute kommt ein Blitz auf mich herab Fragt mich welch Ignoranz ich wag Doch ignorier ich es auch weiterhin Solange ich bei dir nur bin
Denn du bist mein Licht Anderes interessiert mich nicht War es das Licht dem ich wich Ging ich aus seiner Sicht Ich brauch es nicht Denn du bist mein Licht Und ist der Faden bald verbrannt Sagt das Licht, ich hätte dich nie gekannt Tut es so, als wenn es wich Kümmert es mich nicht Denn ich bin bei dir
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hätt nie gedacht, dass ich mal wieder sowas schnulziges schreiben würde... zu spät, kann man da nur sagen... =P
kapitel 3 ist fertig, jedoch noch überarbeitungswürdig... daher-geduld und es geht weiter... ;)
16:20
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[09 Mar 2008 | Sunday]
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Parcours (The Story II) - Kapitel II
Hier ist keiner. Das war der Satz auf dem er wartete. Er hing am Balkonsims unter der Wohnung. Vorsichtig und angestrengt leise zu sein zog er sich wieder hinauf. Die Wunden auf seinen Armen brannten. Er schaute auf die Straße und sah die Beamten. Sie zogen sich zurück. Ein Mann in schwarzer Motoradjacke sprach in ein Funkgerät.
Leise trommelte er gegen die geschlossene Balkontür. Eine Frau öffnete mit einem fragenden Blick. Er griff sie sich und hielt ihren Mund zu, ehe sie was sagen konnte. Hören Sie mir zu. Ich brauch ihre Hilfe. Ich will ihnen nichts tun, aber wenn sie schreien oder irgendjemanden benachrichtigen, werde ich mich dazu gezwungen sehen. Haben Sie das verstanden? Die Frau nickte während ihr Tränen in die Augen schossen. Gut. Er ließ sie los. Was wollen sie?, fragte die Frau mit zitternder Stimme. Sehen sie die Polizei da unten? Die will mich fassen. Wenn ich ihnen erklären würde warum, würde das zu lange dauern. Verstehen würden Sie es wahrscheinlich eh nicht. Ich brauche eine neue Hose, ein neues Shirt und eine Mütze. Hektisch suchte die Frau die Sachen raus und drückte sie ihn in die Hand. Während er sich umzog sah sie ein Messer an seiner Wade blitzen. Obwohl sie soetwas erwartet hatte, erschrak sie. Hören Sie, ich will ihnen wirklich nichts tun. Wenn Sie ruhig bleiben haben wir beide was von, verstehen Sie? Die Frau setze sich und beobachtete ihn. Als er die Wohnung verließ, fing sie an zu weinen.
Er rannte die Treppen hinauf. Seine Hose war ihm etwas zu klein, doch dachte er jetzt nicht daran. Er rannte nur. Auf dem Dach angekommen, ging er zur Kante, legte sich hin und sah zu den Polizisten. Die Spurensicherung war angekommen. Alles war weiträumig abgesperrt. Er stand langsam wieder auf und rannte weiter. Er sprang über mehrere Dächer, bis er zu einer Feuertreppe kam. Er schaute sich kurz um. Niemand war da. er rannte sie herunter und ließ sich an der Leiter unten heruntergleiten. Ruhig joggte er zur nächsten Straße und mischte sich dort unter die Menschen.
08:48
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