Ben

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Jun 19, 2008

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[07 Jul 2008 | Monday]

Parcours - Kapitel III

Es war laut um ihn herum. Das kleine Cafe war gut gefüllt, doch störte ihn diese Atmosphäre nicht. Ruhig trank er seinen Kaffee, während das Licht durch die Sonnenschirme drang und seine Haut erwärmten.


Was wollen Sie eigentlich?

Ruhe. Sonst nichts. Ich will nur meine Ruhe, antwortete er ruhig und mit gewissem Zorn in seiner Stimme, der seit dieser Nacht immer wieder herauszuhören war.

Nun und was wollen Sie dann von mir? Ich kann nichts tun. Und Sie glauben doch auch nicht wirklich, dass ich Sie nicht verraten werde, wenn Sie mir nicht einen sehr guten Grund bieten, es nicht zu tun.

Nein, das glaube ich nicht. Sie werden mich sicherlich verraten. Aber das ist okay. Und ich kann auch nur sagen, dass ich nicht weiß, wie Sie mir helfen können und ob Sie mir überhaupt glauben würden. Ich kann noch nichts beweisen, aber ich kann sagen, dass ich es nicht getan habe. Das ist alles. Sie können mir glauben oder nicht. Es liegt ganz bei Ihnen. Aber ich kann ihnen sagen, dass wenn ich es beweisen kann, ich Sie zu jemand ganz anderem führen kann. Jemanden der viel höher gestellt ist als ich es je war. Ich hatte nie gedacht, dass es mal so weit gehen würde, aber da habe ich mich wohl getäuscht.

Er bestellte mit einem kleinen Fingerzeig einen neuen Kaffee und fragte stumm sein Gegenüber ob er auch einen haben wollte. Er schüttelte seinen Kopf.

Und wer soll das bitte sein? Sie waren zwar bis vor kurzem noch ein kleiner Fisch, aber das was Sie getan haben, hat Sie weit nach oben gebracht in unserer Liste. Woher nehmen Sie eigentlich die Gewissheit, dass hier nicht schon ein Kommando auf sie wartet?

Ich kann noch keine Namen nennen, noch nicht. Nicht so lange ich nicht wirklich sicher bin. Da müssen Sie mir vertrauen, so wie ich es bei ihnen tue. Ich vertraue Ihnen. Das ist auch der Grund, warum ich keine Angst habe. Und wenn doch, komm ich hier schon weg. Ich komme immer davon. Nur wie sieht es mit Ihnen aus, Herr Staatsanwalt?





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gibt es eigentlich überhaupt noch jemanden der sich an die ersten beiden teile erinnert? es ist verdammt lange her, dass ich die ersten beiden kapitel geschrieben hatte.. nun sind ein paar sachen dazwischengekommen und das was ich zwischendurch veröffentlicht hatte war ja alles nicht so das große und lange. aber von nun an geht es mit der Story II weiter. viel spaß und ich freu mich natürlich über kommentare und ideen von euch... wie immer, suche ich auch ideen von euch, ideen, auf die ich vllt gar nicht selber gekommen wäre. und ich werde, wie immer, versuchen die ideen mit einzubauen... =)


02:09 - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment

[30 Jun 2008 | Monday]

wenn die Studi/MeinVZ-Leute...

dass schon lesen können und ich hier nie geschrieben habe, wie ich mich selber sehe (außer man kann es vllt aus meinen Texten rauslesen ^^), dann will ich euch das natürlich nicht vorenthalten... ;)





Ich bin...

...melancholisch
...laut
...sportlich
...faul
...Filmfreak
..."Bildermacher"
...Familienmensch (was meine Familie ist, sieht man bei myspace =P)
...Musik-liebend
...Stille-liebend
...gegensätzlich
...augeglichen
...verwirrt
...der, der die Übersicht behält
...planend
...Planungen-hassend
...spontan
...zärtlich
...dominant
...sich fallen lassend
...ein Arschloch
...unmotiviert
...übermotiviert
...ungeduldig
...unglaublich neugierig
...eifersüchtig
...vertrauend
...direkt
...offen (aber mit Hindernissen ^^)
...riskant
...Anspielungen machend
...Reaktionen testend
...anders
...jeder
...........................noch Fragen? xD



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BTW: wie kommt es bitte zustande, dass heute, BEVOR ich diesen blog hier veröffentlich habe, schon 48 leute sich mein texte angeschaut haben? macht mir ja fast angst =D



13:53 - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment

[11 Jun 2008 | Wednesday]

Freundschaft

Spielend tanzte ich über diesen Weg
Frei – lachend und ohne Sorg'
Bis man mir meine Freunde nahm
Und somit auch mein Wort

Doch fand ich neue Freunde in neuen Abschnitt
Die besten vielleicht sogar
Doch wurden auch sie nur zu Abschnittsgefährten
Da ihr Aufenthalt nicht von Dauer war

Und doch kämpfte ich mich erneut hoch
Und fand neue Gefährten
Die mich jedoch nur im Fach Einsamkeit
Neue Thematik lehrten

Und so wühlte ich mich durch schwere Stunden
Fand Einsame denen es genauso geht
Doch gingen sie eben und wussten nicht
Wie es ist wenn man alleine steht

Abermals fand ich neue Gefährten
Vernünftige wie es schien
Doch merkte ich sie kamen aus New York
Und ich, ich kam aus Berlin

Und so fühlte ich mich fremd und versuchte doch
Die Reise über den Teich
Doch bemerkte ich, das was man mir versprach
Nicht bis in meine Heimat reicht

Und so blieb ich hier und war ich selbst
War immer im Überangebot
Doch sah ich rüber und sah New York
Still und stumm und tot

Und dann kamen Momente die alles Bisherige veränderten
Sie durchbrachen mein Schild und drangen in mir ein
Ich lernte die Liebe kennen und lieben und hassen
Und ich wusste, am Ende würde ICH nie alleine sein



Der text soll als dankeschön für meine freunde gelten... auch wenn ich aus zeitgründen die meisten nicht mehr so oft sehen kann: vergesst nie dass ich euch liebe!


UND: bleibt mir ja wie ihr seid, sonst ergehts euch wie mir in dem Gedicht... ;)

02:13 - 3 Comments - 4 Kudos - Add Comment

[14 May 2008 | Wednesday]

und dann und dann (Balu)

Kalter Sommerwind durchdringt mein Leben
Und versucht mir Sauerstoff wiederzugeben
Startet bei mir ein Reanimationsprogramm
Wartet nur auf das wann und dann und dann…

Kalte Sonne durchbrennt mein Schutzschild
Photographiert mein Gesicht und malt mir ein Bild
Vor meinen Füßen auf der Straße entlang
Wartet nur auf das wann und dann und dann…

Und dann ist das Ich frei
Schwimmt mit Balu durch die Luft
Und das Ich und ich wissen wir sind zwei
Und dann und dann…

Wärmendes Wasser lässt mich langsam verdursten
Lässt es mich kraftlos doch bestimmt aushusten
Und Ich öffnet seine Augen und sieht mich hier liegen
Fühlt sich als würde es über mir fliegen

Blauer Schatten vor der Sonne löst sich langsam auf
Spüre harte Schläge auf der Brust, sie schlagen drauf
 - - - Starten ein Reanimationsprogramm
Warten auf das wann und dann und dann…

Und dann bin ich wieder frei
Schwimm mit dir durch die Luft
Und du und ich wissen wir sind zwei
Und dann…und dann…und dann…

…und dann bin ich wieder Balu…

 

13:09 - 2 Comments - 4 Kudos - Add Comment

[24 Apr 2008 | Thursday]

Der Abgrund

Langsam gehe ich zum Abgrund. Absolute Stille. Nur ein leichter Wind pfeift in meinen Ohren. Doch selbst der größte Sturm könnte mich nicht aufhalten.

Wenige Schritte noch…

Da ist sie. Die Schwelle zum Neuen. Die Schwelle zum Ewigen. Die Schwelle zum Vergänglichen. Die Schwelle ins Nichts.

Ich schaue hinab. Dunkelheit. Tiefe Nacht zur des Lichtes Zeit. Tage vergingen auf den Weg hierhin. Wochen. Und alles was ich sehe ist Dunkelheit.
Irgendwie beängstigend. Doch es hält mich nichts auf. Nichts.

Doch da! Ein weißer Schimmer in der Dunkelheit. Hoffnung in tristem Moment.
Steine bröckeln unter meinen Füßen, lassen den Abgrund tief erscheinen. Doch nichts hält mich auf.

Und ich springe. Versuche den Schimmer zu erhaschen. Fliege tief. Sehr tief. Und nichts hält mich auf. Und ich lande auf dem Schimmer.

……

Ich spüre nichts mehr. Ich hänge in der Luft. Unter mir der Boden, nur schwer erkennbar in der Dunkelheit. Doch ich sehe, fühle ihn.
Und ich rutsche. Ein starker Schmerz durchzieht meinen Bauch. Ich schaue an mir herunter. Sehe, dass ich liege. In der Luft, nur gehalten vom Schimmer, der mich durchbohrt.

Ich spüre nichts mehr und schließe langsam meine Augen…

14:28 - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment

fine allein

is nich doll... aber trotzdem: viel spaß... 

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Ich habe lange nach einem Lied gesucht
Las jede Zzeile von jedem Buch
Um zu wissen ob ich nicht allein bin mit diesem Gefühl

Ich habe Gedichte gelesen und interpretiert
Habe jedes Gespräch auf den Straßen ausspioniert
Um zu wissen ob es noch jemanden gibt mit diesem Gefühl


Und ich weiß nun
Ich bin allein
Dachte es mir schon
Und hoffte doch es nicht zu sein

Ich weiß es nun
Ich bin allein
Dieses Gefühl hab nur ich allein
Ich bin allein...
Allein...


I heard every song of this world
Read every book I could
Just to know whether I'm alone with this feeling

I read every poem and interpreted them
I eavesdroped on absolutely every men
Just to know whether I'm alone with this feeling

And now I know
I'm alone
Already felt so
But hoped it'd be gone

Now I know
I'm alone
This feeling is exclusively mine
Well, I try to teach myself
I'm feeling fine...
I'm feeling fine......

06:43 - 3 Comments - 2 Kudos - Add Comment

[15 Apr 2008 | Tuesday]

remember me

ran through horrible days
ran through awful years and months
sought the lucks trace
but all I found was a teardrop



so remember me as your friend
who was desperately sent
by god
remember me as a friend
who found this descent
of god
of god


remember me...



I fought this fight till the end
found many friends
sent by god
Well, I fought against my will
I fought untill
you broke my heart
you broke my heart



so rememeber me
as a friend
who thought he was godsent
but lost

remember me
as the guy
who thought he had to fight
but didn't thought about the costs
the costs

remember me

remember me


remember me in your heart
and forget me in your mind

like a collapsed house of cards...........

08:42 - 1 Comments - 2 Kudos - Add Comment

[21 Mar 2008 | Friday]

Sparta

Kleine Dinge sind oft laut, weil sie sonst niemand sieht.
Große Dinge ignorieren ihre Umwelt, wenn sie geschieht,
weil man sie auch ohne große Blicke registriert.
Kleine Dinge erkunden erst, was um sie herum passiert.

Kleine Dinge sind oft stumm, da kraftlos, ungelenk.
Große Dinge rufen nach Kleingeld und bekommen Welten geschenkt.
Kleine Dinge rufen nach Hilfe, scheitern an der Ignoranz
von all den großen Dingen, beschäftigt mit wichtigem Tanz.

Kleine Dinge schweigen oft laut, damit man sie hört,
doch nichts soll geschehen was die Großen hier stört.
Nichts wird gesagt und nichts wird getan,
verfolgen die Großen doch einen spartanischen Plan…



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ich hoffe nur man versteht die letzte Zeile ^^ =P



07:05 - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment

[12 Mar 2008 | Wednesday]

Das Licht

Heute scheint der Mond hell ein mein Zimmer
Und durch die Jalousien scheint ein Schimmer
Auf mein Gesicht
Doch ich bemerke ihn nicht
Denn du liegst neben mir

Heute scheint die Sonne auf meinen Wegen
Und gibt mir hoffnungsvoll den Segen
Für meinen Tag
Doch sah ich nicht was vor mir lag
Denn du warst bei mir

Denn du bist mein Licht
Anderes erkenn ich nicht
Liegt es noch in meiner Sicht
Es ist der Schatten der dir wich
Denn du bist mein Licht

Heute funkeln die Sterne besonders stark
Und erzählen mir, dass das Licht mich mag
Und ich freu mich insgeheim
Doch sag ich nein
Denn du liegst bei mir

Heute kommt ein Blitz auf mich herab
Fragt mich welch Ignoranz ich wag
Doch ignorier ich es auch weiterhin
Solange ich bei dir nur bin

Denn du bist mein Licht
Anderes interessiert mich nicht
War es das Licht dem ich wich
Ging ich aus seiner Sicht
Ich brauch es nicht
Denn du bist mein Licht

Und ist der Faden bald verbrannt
Sagt das Licht, ich hätte dich nie gekannt
Tut es so, als wenn es wich
Kümmert es mich nicht
Denn ich bin bei dir



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hätt nie gedacht, dass ich mal wieder sowas schnulziges schreiben würde... zu spät, kann man da nur sagen... =P

kapitel 3 ist fertig, jedoch noch überarbeitungswürdig... daher-geduld und es geht weiter... ;)

16:20 - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment

[09 Mar 2008 | Sunday]

Parcours (The Story II) - Kapitel II

Hier ist keiner.
Das war der Satz auf dem er wartete. Er hing am Balkonsims unter der Wohnung. Vorsichtig und angestrengt leise zu sein zog er sich wieder hinauf. Die Wunden auf seinen Armen brannten. Er schaute auf die Straße und sah die Beamten. Sie zogen sich zurück. Ein Mann in schwarzer Motoradjacke sprach in ein Funkgerät.

Leise trommelte er gegen die geschlossene Balkontür. Eine Frau öffnete mit einem fragenden Blick. Er griff sie sich und hielt ihren Mund zu, ehe sie was sagen konnte.
Hören Sie mir zu. Ich brauch ihre Hilfe. Ich will ihnen nichts tun, aber wenn sie schreien oder irgendjemanden benachrichtigen, werde ich mich dazu gezwungen sehen. Haben Sie das verstanden?
Die Frau nickte während ihr Tränen in die Augen schossen.
Gut.
Er ließ sie los.
Was wollen sie?, fragte die Frau mit zitternder Stimme.
Sehen sie die Polizei da unten? Die will mich fassen. Wenn ich ihnen erklären würde warum, würde das zu lange dauern. Verstehen würden Sie es wahrscheinlich eh nicht. Ich brauche eine neue Hose, ein neues Shirt und eine Mütze.
Hektisch suchte die Frau die Sachen raus und drückte sie ihn in die Hand. Während er sich umzog sah sie ein Messer an seiner Wade blitzen. Obwohl sie soetwas erwartet hatte, erschrak sie.
Hören Sie, ich will ihnen wirklich nichts tun. Wenn Sie ruhig bleiben haben wir beide was von, verstehen Sie?
Die Frau setze sich und beobachtete ihn.
Als er die Wohnung verließ, fing sie an zu weinen.

Er rannte die Treppen hinauf. Seine Hose war ihm etwas zu klein, doch dachte er jetzt nicht daran. Er rannte nur.
Auf dem Dach angekommen, ging er zur Kante, legte sich hin und sah zu den Polizisten. Die Spurensicherung war angekommen. Alles war weiträumig abgesperrt.
Er stand langsam wieder auf und rannte weiter. Er sprang über mehrere Dächer, bis er zu einer Feuertreppe kam. Er schaute sich kurz um. Niemand war da. er rannte sie herunter und ließ sich an der Leiter unten heruntergleiten.
Ruhig joggte er zur nächsten Straße und mischte sich dort unter die Menschen.

08:48 - 0 Comments - 0 Kudos - Add Comment


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